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Aktuelles: Vortrag von Margret Hamm, Bund der “Euthanasie”-Geschädigten und Zwangssterilisierten

Am 25. November um 13:30 ist Margret Hamm zu Gast bei Roman Birke an der Universität Regensburg, der sich gemeinsam mit Studierenden in einem Seminar mit nationalsozialistischer Eugenik und den sogenannten “Euthanasie”-Morden beschäftigt.

24. November 2024, von DIMAS

Am 25. November um 13:30 ist Margret Hamm zu Gast bei Roman Birke an der Universität Regensburg, der sich gemeinsam mit Studierenden in einem Seminar mit nationalsozialistischer Eugenik und den sogenannten “Euthanasie”-Morden beschäftigt.

Margret Hamm wurde 2001 Geschäftsführerin des Bundes der “Euthanasie”-Geschädigten und Zwangssterilisierten. Bereits zuvor im BEZ aktiv, wurde sie in dieser Rolle maßgeblich für die Entscheidung des Bundestages im Jahr 2007, das 1933 beschlossene Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses zu ächten. Auf Grundlage dieses Gesetzes wurden während des Nationalsozialismus mindestens 300.000 Menschen mit Mitteln des Zwangs sterilisiert. Für viele ist es nach wie vor der Anfangspunkt einer späteren Radikalisierung, in der das NS-Regime mehrere Hunderttausend Menschen mit Behinderung ermordete. Margret Hamm wird einen Überblick über ihre Tätigkeiten geben, die Entschädigungspolitik der Bundesrepublik einordnen und im Anschluss für Nachfragen zur Verfügung stehen.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erforderlich. Bitte kontaktieren Sie dafür roman.birke@ur.de.

Kontakt aufnehmen

dimas@ur.de

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