Drei sogenannte „Waldsofas“ bereichern ab sofort die Wiese oberhalb des Universitätssees und schaffen zusätzliche Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten auf dem Campus. Universitätspräsident Prof. Dr. Udo Hebel begrüßte die Maßnahme als Beitrag zur weiteren Steigerung der Aufenthaltsqualität. Sein besonderer Dank gilt dem Verein Ehemaliger Studierender der Universität Regensburg (ESdUR), der die Anschaffung mit einem finanziellen Zuschuss ermöglichte. Stellvertretend nahmen der 1. Vorsitzende des Vereins, Christian Roehrig, sowie die weiteren Vorstandsmitglieder Barbara Neumann-Trüb, Dr. Christine Schneider und Gertraud Wirth den Dank entgegen.
Kurz vor dem Ende des Sommersemesters konnte die Aufenthaltsqualität auf der Wiese südlich des Universitätssees weiter verbessert werden. Bereits im Frühjahr hatte das Staatliche Bauamt Regensburg die Holzskulptur „Blaue Welle“ der Künstlerin Barbara Hellerbrand instand gesetzt, wetterfest gemacht und mit einem neuen Anstrich versehen.
Nun wurde zudem eine in die Jahre gekommene und marode Sitzbank durch die Mitarbeitenden der Abteilung Gebäude und Technik entfernt und durch drei sogenannte „Waldsofas“ ersetzt. Damit stehen Studierenden, Beschäftigten und Gästen der Universität zusätzliche Sitzgelegenheiten in einem der beliebtesten Aufenthaltsbereiche des Campus zur Verfügung.
Die Maßnahme knüpft an die Arbeit einer Task Force an, die im Wintersemester 2025/26 unter der Leitung der damaligen Vizepräsidentin Prof. Dr. Ursula Regener verschiedene Projekte zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und zur weiteren Pflege des Campus unter dem Arbeitstitel „Campus – a place to be“ entwickelt hatte. Die Kampagne wird nun unter dem Titel „UR – a place to be“ fortgeführt. Die Gesamtkoordination liegt beim Beauftragten der Universitätsleitung für Nachhaltigkeit und Campusentwicklung Prof. Dr. Andreas Roider; die operative Umsetzung erfolgt durch das Referat Nachhaltiges Campusmanagement in der Abteilung Gebäude und Technik.
Weitere Informationen: