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GO-Bio-Lebenswissenschaften

GO-Bio initial: Stärkung des Transfererfolgs in den Lebenswissenschaften

Mit der Förderinitiative GO-Bio initial unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Identifizierung und Weiter­entwicklung von neuen Ideen oder frühen Forschungs­ansätzen mit erkennbarem Innovations­potenzial. Des Weiteren ist Ziel dieses Programms den Transfer vielversprechender Ideen in Produkte zu ermöglichen und zu erleichtern. Im Fokus stehen dabei insbesondere Ideen und Erfindungen aus den Bereichen Therapeutika, Diagnostika, Forschungswerkzeuge und Plattformtechnologien.

Das GO-Bio initial-Programm ist eine zweistufige Fördermaßnahme im Life Science-Bereich für die Dauer einer einjährigen Sondierungsphase und einer zweijährigen Machbarkeitsphase.

  • Was wird gefördert? „Fuzzy Front End of Innovation“: sehr frühe Projekte aus dem Life Science-Bereich in der Ideen- und Findungsphase.
  • Wer wird gefördert? Personen in einer beruflichen (Um-)Orientierungsphase: Masteranden, Doktoranden, Postdocs, auch berufserfahrene Personen, die eine neue Perspektive suchen, jedoch keine „etablierten“ Akademiker und Akademikerinnen. Gefördert werden Einzelpersonen oder auch Teams.
  • Übergeordnetes Ziel? Transfer vielversprechender Ideen in die Anwendung. Konkret: Schärfung und Weiterentwicklung von Projektideen, um hierdurch Anschlussfähigkeit an andere Förderprogramme herzustellen, insbesondere im Hinblick auf spätere Gründungen der geförderten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.

Projektskizzen können jährlich, jeweils zum 15. Februar, eingereicht werden.

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