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KOLEG

Das KOLEG2-Projekt verbindet Verantwortungstragende aus sieben lehrkräftebildenden Fakultäten und drei Organisationseinheiten der Universität Regensburg. Gemeinsam wird das Ziel verfolgt, Lehrerinnen- und Lehrerbildung kooperativ und mit reflektiertem Theorie-Praxis-Bezug zu gestalten und Regensburg zu einem Ort zukunftsgerichteter Lehrkräftebildung aus einem Guss auszubauen. Entscheidend für einen nachhaltigen Innovationsschub sind dabei eine intensive Vernetzung mit Partnerinnen und Partnern der Bildungslandschaft, eine enge transdisziplinäre Zusammenarbeit sowie gemeinsam getragene Verantwortlichkeit innerhalb der Hochschule. 

Das Projekt

Projektdarstellung

Das KOLEG2-Projekt verbindet Verantwortungstragende aus sieben lehrkräftebildenden Fakultäten und drei Organisationseinheiten der Universität Regensburg. Gemeinsam wird das Ziel verfolgt, Lehrerinnen- und Lehrerbildung kooperativ und mit reflektiertem Theorie-Praxis-Bezug zu gestalten und Regensburg zu einem Ort zukunftsgerichteter Lehrkräftebildung aus einem Guss auszubauen. Entscheidend für einen nachhaltigen Innovationsschub sind dabei eine intensive Vernetzung mit Partnerinnen und Partnern der Bildungslandschaft, eine enge transdisziplinäre Zusammenarbeit sowie gemeinsam getragene Verantwortlichkeit innerhalb der Hochschule. 

Projektlaufzeit

Laufzeit des Vorhabens:  01.01.2019 – 31.12.2023

Projektinhalte & Schwerpunkte

Ziel des Förderprojekts ist eine Qualitätsverbesserung der Lehrkräftebildung an der Universität Regensburg. KOLEG2 gliedert sich in acht ineinander verschränkte Maßnahmen, die jeweils primär zu einem der folgenden drei Schwerpunkte gehören:

  • Kohärenz und Vernetzung: Lehrkräftebildung findet in unterschiedlichen Bereichen und Phasen statt. Die beteiligten Akteurinnen und Akteure pflegen unterschiedliche Sichtweisen und folgen unterschiedlichen Maßstäben. Maßnahmen zu diesem Schwerpunkt thematisieren diese Multiperspektivität und nehmen sie als Ausgangspunkt für Lernprozesse von Studierenden und/oder Lehrenden.

  • Orientierung und Begleitung: Begleitung und orientierende Hilfe anzubieten bedeutet mehr, als über Angebote zu informieren. Maßnahmen zu diesem Schwerpunkt stellen die Anregung zur Reflexion in den Vordergrund, die Fragen der persönlichen Bereitschaft oder Eignung für den Lehrberuf einschließt.

  • Heterogenität und Inklusion: Heterogenität im Bildungssystem mit ihren verschiedenen Ausprägungen ist mit großen Herausforderungen für Lehrende verbunden. Maßnahmen dieses Schwerpunkts generieren zu der Thematik Expertise und geben sie an andere Bereiche der Universität weiter.

Die zentrale Projektkoordination liegt hierfür beim Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung (RUL): Die Aufgaben der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung liegen darin, eine wissenschaftsbasierte und professionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Zusammenarbeit mit den Fakultäten und Fächern, die Lehrkräfte ausbilden, zu sichern und weiterzuentwickeln. In Zusammenhang mit KOLEG2 liegt seine Aufgabe neben der Administration in der Qualitätssicherung der Maßnahmen sowie deren nachhaltiger Gestaltung. 

Im Interesse der Nachhaltigkeit stützen sich die Maßnahmen von KOLEG2 auf etablierte Strukturen der Universität Regensburg: Beispielsweise die UR-Klassen, das Schulnetzwerk dialogUS oder Angebote des RUL-Forschungskollegs. Das zum RUL gehörende Forschungskolleg bildet für KOLEG2 eine zentrale Struktur: Durch übergreifende Aktivitäten werden hier die wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. 

Ein fundiertes Qualitätsmanagementkonzept sichert die Implementationen und deren Wirksamkeit über 2023 hinaus.

Projektleitung

Wissenschaftliche Projektleitung:

  • Prof. Dr. Astrid Rank
  • Prof. Dr. Oliver Tepner

Organisatorische Projektleitung:

  • Dr. Christina Ehras

Vernetzung und Veranstaltungen

Um Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler optimal bei der Anfertigung ihrer Dissertationen bzw. Habilitationen zu unterstützen, wurden neben den durchgängigen Beratungs- und Lehrangeboten in Kooperation mit der Professur für Methoden der empirischen Bildungsforschung vielseitige Seminare angeboten. Seit 2023 gibt es an der Universität Regensburg zwei weitere Forschungsprofessuren mit einem methodischen Schwerpunkt: Educational Data Science (Prof. Dr. Sven Hilbert) und Qualitative Forschungsmethoden (Prof. Sina-Mareen Köhler). 

Der Vorstand des RUL-Forschungskollegs, das im Rahmen der Qualitätssicherung eng in das KOLEG2-Projekt eingebunden ist, richtete neben Methodenworkshops über die gesamte Projektlaufzeit auch zwei Doktorandentage aus. Sowohl das Veranstaltungsformat als auch die angebotenen Inhalte wurden von den Teilnehmenden positiv bewertet, sodass diese auch in Zukunft regelmäßig stattfinden werden.

Am 23. November fand zum dritten Mal die Nachwuchs- und Vernetzungstagung zum Thema „Professionalität im Umgang mit Digitalisierung und Heterogenität“ statt, die seit 2021 von den QLB-Projekten der Universitäten Augsburg und Bamberg ausgerichtet und seit dem Jahr 2022 auch durch das RUL-Forschungskolleg mitgestaltet wurde. Die Kooperation zur Ausrichtung des Formats soll auch nach dem Auslaufen der QLB aufrechterhalten werden.

Der Abschluss der QLB wurde an der Universität Regensburg am 25. und 26.07.2023 mit einer Veranstaltung unter dem Titel „Transfer und Transformation – Erträge für die Lehrkräftebildung und die schulische Praxis nach 8 Jahren Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der UR“ begangen. Gemeinsam mit dem weiteren QLB-Projekt „L-DUR“ (Lehrkräftebildung Digital an der Universität Regensburg) konnten Studierenden, Lehrkräfte, Akteure der Bildungsadministration, Forschende und Hochschuldozierende ein vielfältiges Programm mit acht Workshops, sechs Einzelbeiträgen, vierzehn Postern und einem Symposium besuchen. In der Abschlussdiskussion wurde der Blick nicht nur auf die Ergebnisse, sondern auch auf die bevorstehenden Herausforderungen und Entwicklungspotenziale der Lehrkräftebildung an der UR gerichtet. Ein Fazit war unter anderem, dass durch die vielseitigen Projekte ein Dialog über Fächergrenzen hinweg entstanden ist – die Aufgabe und der Wunsch ist, diesen Dialog nach Projektende aufrecht zu erhalten und zu vertiefen.

Die Maßnahmen

FALKE-e

FALKE-e

Die auf den Schwerpunkt Kohärenz und Vernetzung fokussierende Maßnahme „FALKE-e“ zielt darauf ab, das Erklären in verschiedenen Unterrichtsfächern theoretisch und empirisch zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf der Reflexion unterrichtlicher Erklärpraktiken und somit auf der Förderung in spezifischen Seminaren und die empirische Untersuchung von Professionalisierungsprozessen. Die Datenerhebung sowie wesentliche Teile der Evaluation konnte in allen Fächern abgeschlossen werden. Über die Forschungsergebnisse hinaus sind im Förderzeitraum Konzepte für sogenannte Tandemseminare, in denen stets mindestens zwei Disziplinen kooperieren, durchgeführt worden. Die Konzepte stehen Dozierenden für ihre universitären Seminare weiterhin zur Verfügung. Mit FALKE-e ist weiterhin das CoVoC-T (Communication and Voice Center for Teachers) verbunden, das Anlaufstelle für Lehrende und Lehramtsstudierende zu den Themen Stimme, Sprechen und Kommunikation ist. Über die Begleitung der Erklärseminare von FALKE-e hinaus hat das CoVoC-T seit Januar 2022 ca. 1.500 Personen aus Hochschule und Schule mit einem umfangreichen Angebot zum Thema Stimme (wie z. B. Stimmscreening mit Feedback) erreicht. Die intensive Auseinandersetzung mit den Themen „Erklären" und Stimmgesundheit bei Lehrkräften in Forschung und Lehre sowie der kontinuierliche Einsatz von Unterrichtsvideos tragen nachhaltig zu einer qualitativ hochwertigen Lehrerausbildung bei. Durch eine weitere Förderung durch das AMIS-Bayern (Arbeitsmedizinisches Institut für Schulen) wird das Angebot weiterentwickelt.

Leitung:

Weitere Vertreter/-innen:


Förderung experimenteller Kompetenz von Lehrkräften im Fach Chemie

Förderung experimenteller Kompetenz von Lehrkräften im Fach Chemie

In der Maßnahme „Förderung experimenteller Kompetenz von Lehrkräften im Fach Chemie“, die ebenfalls im Schwerpunkt Kohärenz und Vernetzung angesiedelt ist, wurden Fortbildungen zu Zukunftsthemen entwickelt. Es stehen zwei neue, erprobte Fortbildungen zu den Themen „Li-Ionen-Akku“ und „Redox-Flow-Batterie“ inklusive passender Experimentierkästen zur Verfügung. Nach Projektabschluss besteht die Möglichkeit, dass interessierte Chemie-Fachschaften eine schulinterne Fortbildung anfragen. Die Materialien, die im Rahmen der Maßnahme entstanden sind, werden auch nach Projektende auf der Internetseite der Chemiedidaktik der UR zum Download bereitgestellt. Ausgewählte Inhalte werden darüber hinaus in Kurse der UR integriert und stehen so Studierenden zur Verfügung.

Projektleitung & Mitarbeitende

MORE („Meaningful Occupational REflection“) 

Mit dem Schwerpunkt Orientierung und Begleitung verfolgt die Maßnahme MORE („Meaningful Occupational REflection“) das Ziel, ein umfassendes Programm zur studienbegleitenden Eignungsabklärung im Bereich des Lehramtsstudiums zu entwickeln und an der UR zu implementieren. Dabei steht nicht die Selektion im Fokus, sondern das modulare Programm soll Studierende darin unterstützen, vor dem Hintergrund persönlicher Dispositionen und beruflicher Anspruchsprofile über das Berufsziel Lehramt zu reflektieren. Der Fokus im letzten Projektabschnitt lag auf der Entwicklung eines Peer-to-Peer Coaching Programms mit professioneller Begleitung, dass das Angebot verfügbarer Reflexionsinstrumente erweitert. Die diesbezüglich im Rahmen von Lehraufträgen gemeinsam mit zwei externen, professionellen Coaches entwickelten und evaluierten Seminare wurden von den teilnehmenden Studierenden als sehr hilfreich für ihre professionsbezogene Persönlichkeitsentwicklung bewertet. Als Projektergebnisse, die auch nach Projektende an der UR erhalten bleiben, sind damit zum einen drei internationale Fachpublikationen zur Förderung der professionsbezogenen Persönlichkeitsentwicklung von angehenden Lehrkräften zu nennen, welche über die UR hinaus dazu beitragen können, die berufsbezogene Entwicklung von Lehramtsstudierenden zielführend zu fördern, zum anderen die entwickelten Seminare zum Thema Coaching, welche weiterhin im Lehramtsstudiengang angeboten werden können.

Leitung:

Freiwillige Fortbildungsmaßnahme für Praktikumslehrkräfte des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums

Im Rahmen der Maßnahme „Freiwillige Fortbildungsmaßnahme für Praktikumslehrkräfte des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums“ wurden bis Oktober 2023 die letzten, über das KOLEG2-Projekt organisierten Fortbildungen beendet. Die Lehrkräfte erhielten dabei ein Fortbildungs- und Coaching-Angebot für eine professionelle Betreuung von Studierenden während des Praktikums. Weiterhin wurden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren geschult, die auch zukünftig Praktikumslehrkräfte fortbilden und beraten können. Auf Seiten der Universität Regensburg wurden erfolgreiche Anteile der Fortbildung in das Vorbereitungsseminar für das pädagogisch-didaktische Praktikum aufgenommen und Dozierende des universitären Begleitseminars wurden zu diesen Inhalten geschult. Zur Nachhaltigkeit des Angebots wurde ein Handbuch veröffentlicht, das erfolgreiche Schulungsinhalte sowie ein Tool-Kit enthält und damit Praktikumslehrkräfte bei der Betreuung der Praktikantinnen und Praktikanten unterstützt. Das Material wird im Laufe von 2024 im S. Roderer Verlag erhältlich sein. 

Leitung:

Impuls+ Lehrkräftebildung für eine Schule in Vielfalt

Im Schwerpunkt Heterogenität und Inklusion erarbeitet die Maßnahme Impuls+ authentisches Anschauungsmaterial und Unterrichtsmaterial, das Dozierende nutzen können, um ihre Studierenden optimal auf den Umgang mit der Heterogenität der späteren Schülerinnen und Schüler vorzubereiten. Die Mitarbeitenden konnten zahlreiche Fälle in die Falldatenbank bei UnterrichtOnline.org einspeisen und von allen beteiligten Fächern Seminarkonzepte für den Einsatz in der Hochschullehre erstellen. Erfreulicherweise wird die Datenbank auch nach Ende des Projekts weiterhin nutzbar sein, die Verwaltung geht in die Hände des Regensburger Universitätszentrums für Lehrerbildung über. Auch die AG „Schule in Vielfalt", in der anhand verschiedener Medien (Videos, Audios, Texte) didaktische Settings diskutiert und entwickelt werden, hat weiterhin Bestand und wird durch das Projekt "Basiswissen Inklusion und Sonderpädagogik im Erziehungswissenschaftlichen Studium" (BAS!S) weitergeführt.

Leitung:

„Zusatzstudium „Inklusion – Basiskompetenzen“ (ZIB)

Ebenfalls zum Schwerpunkt Heterogenität und Inklusion arbeitet die Maßnahme Zusatzstudium „Inklusion – Basiskompetenzen“ (ZIB). Mit dem „Zusatzstudium Inklusion – Basiskompetenzen“ (ZIB) können Studierende seit dem WS19/20 inklusives Wissen und Handlungskompetenzen erwerben, um in der späteren Berufspraxis das Lernen aller Kinder erfolgreich zu unterstützen. Im Juni 2023 erhielten noch einmal 31 Lehramtsstudierende im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier ihre Zertifikate. Die letzte Studierendengruppe, welche in der Projektlaufzeit das zusätzliche Studienangebot wahrnehmen kann, befindet sich zum Wintersemester 2023/24 in ihrem dritten und damit letzten ZIB-Semester. Bei den Unterrichtsbesuchen zeigt sich bislang, dass die Studierenden insbesondere in den Bereichen Differenzierung und Classroom Management tragfähige Handlungskompetenzen aufbauen. Erfreulicherweise kann das ZIB über die Projektlaufzeit hinaus für weitere fünf Jahre weitergeführt werden, sodass zum Wintersemester 2024/25 eine neue Studierendengruppe das Zusatzstudium aufnehmen kann.

Projektleitung & Mitarbeitende

Leitung:

EXITE („Experiencing International Teacher Education“)

Um den Schwerpunkt Inklusion und Heterogenität weiter auszubauen, entwickelt die Maßnahme EXITE („Experiencing International Teacher Education“) Mobilitätsformate für Regensburger Lehramtsstudierende, die in besonderem Maße mit dem Studium kompatibel sind. Im Rahmen der Unterrichtspraktika im Ausland sollen die Studierenden zudem möglichst vielen heterogenen Gruppen begegnen und so ihr Bewusstsein für einen erfolgreichen Umgang mit der stetig wachsenden Diversität im Klassenzimmer schärfen. Insgesamt stehen den Studierenden nun 170 Partnerhochschulen in 40 Ländern sowie 20 Partnerschulen weltweit zur Verfügung. Die Studierenden können darüber hinaus seit 2019 eine Zusatzqualifikation erwerben – das „UR Lehramt International“. Insgesamt wurden seit Implementierung bereits 78 Urkunden verliehen. 

Die in Kooperationsvereinbarungen verankerten Studien- und Praktikumsangebote an Partneruniversitäten und -schulen im Ausland und die Zusatzqualifikation „UR Lehramt International“ werden den Regensburger Lehramtsstudierenden auch nach Projektende zur Verfügung stehen. Für das akademische Jahr 2024/25 sind bis Mitte Dezember 2023 insgesamt 143 Bewerbungen von Lehramtsstudierenden für ein Auslandsstudium eingegangen (31 für Übersee und 112 für Europa).

Leitung:

UR-Klassen

Zur Verstärkung des Theorie-Praxis-Bezugs in der Lehramtsausbildung wurden die sogenannten UR-Klassen eingerichtet. Die UR-Klassen sind technisch ausgestattete Klassenzimmer, durch die das Unterrichtsgeschehen zeitgleich oder zeitversetzt durch eine Aufnahme 
beobachtet werden kann. So kann Unterricht von Studierenden, Referendarinnen und Referendare oder Lehrkräften umfassend reflektiert werden. Das Team rund um die UR-Klassen unterstützt Interessierte mit einer Einführung in die Technik, den datenschutzrechtlichen Vorgaben sowie passendem Informationsmaterial für Schülerinnen, Schüler und Eltern – dabei liegen die Informationstexte und Erklärvideos in verschiedenen Sprachen vor, um eine informierte Zustimmung für alle zu gewährleisten. Nach Ablauf der Projektzeit werden die UR-Klassen weiterhin personell und technisch betreut und stehen allen Lehrkräftebildenden an der UR, sowie den Partnerschulen (PUR) zur Verfügung.

Leitung:

Förderhinweis

KOLEG2 wurde im Rahmen der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" (externer Link, öffnet neues Fenster) von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. (FKZ: 01JA1812)

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