Die Universität Regensburg setzt ihren erfolgreichen Weg in der Gleichstellungsförderung fort: Im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 erhält sie Fördermittel in Höhe von mehr als einer Million Euro. Damit können zentrale Angebote für Wissenschaftlerinnen weiterentwickelt, neue Strukturen aufgebaut und die Genderforschung an der UR gezielt gestärkt werden. Über die Bedeutung des Programms, die geplanten Maßnahmen und die langfristigen Ziele der Gleichstellungsarbeit sprechen die Universitätsgleichstellungsbeauftragte für Frauen in Wissenschaft und Kunst, Prof.in Dr. Astrid Ensslin, und ihre Amtsvorgängerin Prof.in Dr. Isabella von Treskow.