Vorträge, Musik, Gespräche, Nüsschen und Getränke
Forschende zeigen, dass Wissenschaft spannend, für jede und jeden interessant und von persönlicher Relevanz ist.
Am 26. Januar 2026 darf die UR wieder im Degginger, dem Kultur- und Kreativzentrum der Stadt Regensburg, zu Gast sein. In drei Kurzvorträgen erfährt ab 19 Uhr das Publikum wieder, wie spannend die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fragen ist.
Für die musikalische Umrahmung konnten wir wieder die Uni Jazz Combo gewinnen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Dr. Claudio Paganini
Vortrag auf Englisch
Mathematical Physics (Mathematische Physik)
"There Is Nowhere Where There Is Nothing: How Relations Create Space Itself and How Physics Finds Its Frame"
When Einstein introduced his theory of general relativity he shattered Newton's concept of absolute space and absolute time as the stage on which physical events occur. Combining quantum theory with Einstein's theory of General Relativity might require a similarly bold move. One proposal is to describe everything in the physical world in relative terms. But then, how do we recover our everyday perception of space and time as the stage of events that unfold around us?
Prof. Dr. Tabea Bauermeister
Zivilrecht
“Zu echt, um erlaubt zu sein? Bringen Deepfakes den tradierten Persönlichkeitsschutz an seine Grenzen?”
Manipulierte Bilder, Audio- und Videoaufnahmen sind zwar nicht neu, lassen sich jedoch mit steigender Qualität und zunehmender Leichtigkeit erstellen. Doch wie geht das Recht mit diesem Phänomen um? Der Vortrag nimmt Deepfakes von lebenden Personen in den Fokus und untersucht, ob bzw. inwiefern sie die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzen.
Prof. Dr. Steffen Pockes
Pharmazeutische und Medizinische Chemie
"Alzheimer und verwandte Demenzen: Volkskrankheit und neue Therapieansätze"
Alzheimer und andere Demenzen zählen zu den größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Weltweit sind Millionen Menschen betroffen, und die Zahlen steigen weiter – mit gravierenden Folgen für Betroffene, Angehörige und das Gesundheitssystem. Die Erkrankungen führen nicht nur zu Gedächtnisverlust und kognitiven Einschränkungen, sondern verändern das Leben der Erkrankten und ihrer Familien grundlegend. Trotz intensiver Forschung gibt es bislang keine Heilung, doch neue Ansätze geben Hoffnung: von Immuntherapien bis hin zu innovativen Medikamenten. Der Vortrag erklärt, warum Alzheimer zur Volkskrankheit geworden ist, welche biologischen Prozesse dahinterstehen und welche vielversprechenden Entwicklungen die Zukunft der Therapie prägen könnten. Außerdem wird beleuchtet, wie Früherkennung und Lebensstilfaktoren das Risiko beeinflussen und warum eine interdisziplinäre Forschung entscheidend ist, um Fortschritte zu erzielen.
Rückblick
Auf der Rückblicksseite (externer Link, öffnet neues Fenster) (externer Link, öffnet neues Fenster)finden Sie die Referentinnen und Referenten der letzten Ausgaben sowie die Themen.
Nachberichte
Kontakt
Elisabeth König
Zentrale Veranstaltungen