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Veranstaltungen bei wissenschaftlichen Einrichtungen in Regensburg

Die Area-Studies-Einrichtungen in Regensburg bereiten viele spannende Veranstaltungen vor, obwohl die Planungen von coronabedingten Einschränkungen betroffen sind. Die Highlights aus vergangenen Semestern finden Sie unten.

Weiterhin finden Sie eine Auswahl von kommenden Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen, sowie Information zum Programm weiter Partner auf den Webseiten:

Am Lehrstuhl für Europäische Geschichte gibt es ein Forschungskolloquium - dienstags, 16:15 im WiSe 21/22. Es gibt mehrere regionalwissenschaftliche Beiträge im Programm.


Wintersemester 2022/23



Mark Spoerer invites you to talks taking place as part of the lecture series on Social and Economic History

Wednesdays 18:00-20:15 Uhr, Raum VG 1.30 or via Zoom:https://uni-regensburg.zoom.us/j/99496312592

Weds 07.12. Marie Huber (Berlin)

Postkoloniale Utopien? Unternehmerische Erwartungsbildung am Beispiel der multinationalen Fluglinie Air Afrique

In den 1960er und 1970er Jahren war es schwierig, Prognosen über die Zukunft des Luftverkehrs zu treffen. Dennoch waren sich die Fluggesellschaften und die Internationale Zivilluftfahrt-Organi-sation im Grundsatz einig, dass die bis dahin „spektakuläre“ Entwicklung anhalten würde. Für die neuen nationalen Fluggesellschaften vieler erst kürzlich unabhängig gewordenen Länder Afrikas und Asiens war eine besondere Form der Erwartungsbildung ausschlaggebend: utopische Erwar-tungen an eine wirtschaftliche Entwicklung, die durch nation-building und regionale Politik erreicht werden sollte. Im Vortrag werden die ersten 15 Jahre der Erwartungsbildung der multinationalen Air Afrique eingehend untersucht. Es wird gezeigt, dass utopische Erwartungen, die sich auf Appelle an die panafrikanische Solidarität und politische Programme der jungen postkolonialen Regierungen stützten, im Mittelpunkt vieler Geschäftsentscheidungen standen.

Weds 14.12. Matthias Morys (York)

Did Living Standards actually improve under State Socialism? Evidence from Bulgaria, 1944-1989

We challenge the view that Centrally Planned Economies functioned well until the early 1970s, delivering high economic growth and better living standards. A novel data set of alternative living standard indicators (wages, caloric intake, etc.) shows that only in the 1970s did Bulgarian living standards surpass levels achieved already four decades earlier. We also show that structural change had progressed by the late 1930s to a degree that the country would, in all likelihood, have industrialised further anyway, possibly akin to neighbouring Greece. Big Push industrialization after 1946 reduced economic welfare in addition to coming at high human and societal cost.


Das WIN - Zentrum zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses - lädt zum Vortrag in der Reihe Regensburg Research Hour ein. Am Mo 12.12.2023, 17-18 Uhr, online, Frau Dr. Tatiana Klepikova zu Gast, die über "Jenseits der Homophobie: Warum man LTBTQ+-Kulturen in Osteuropa erforschen sollte" sprechen wird. Zielgruppe der Reihe sind alle Interessierten innerhalb und außerhalb der UR, die sich für das jeweilige Thema interessieren. Weitere Informationen und der Link zum Meeting finden sich hier https://go.ur.de/researchhour

Tatiana Klepikova | Jenseits der Homophobie: Warum man LGBTQ+-Kulturen in Osteuropa erforschen sollte

Mo. 12.12,, 17-18 Uhr, online - Details hier: https://www.uni-regensburg.de/forschung/zentrum-nachwuchsfoerderung/kalender/index.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5BhideDate%5D=0&tx_news_pi1%5Bnews%5D=18500&tx_news_pi1%5BsimpleList%5D=0&cHash=70f564402243fb0a0f927ff3c814a806

Queere Kulturen stellen eine der größten Lücken in unserem Wissen über die Vergangenheit dar. Der Grund hierfür besteht in einer langen Kriminalisierung und Pathologisierung der öffentlichen und privaten Darstellung des LGBTQ+-Selbst in der ganzen Welt. In diesem Vortrag wird der Blicke auf solche Lücken in den ehemaligen sozialistischen Ländern Osteuropas gerichtet: Was wissen wir über die LGBTQ+-Vergangenheit in der Region? Wie wird der Mangel an Wissen darüber durch rechtspopulistische Bewegungen in der Region manipuliert, um Schutz vor „nicht-traditionellen Werten“ zu rechtfertigen und Gesetze und Initiativen gegen LGBTQ+-Personen in Gang zu bringen? Und was hat der Krieg in der Ukraine mit Gay-Bewegungen zu tun? Letztlich, was haben die Künstler:innen, die mit queeren und/oder LGBTQ+-Ästhetiken arbeiten, in der Vergangenheit gemacht, um ihre Stimmen in die Öffentlichkeit zu tragen? Und was machen sie heute?


Die GS OSESUR - freut sich auf eine erneute Kooperation mit dem FilmFestival Cottbus und dem Ostentor-Kino, in deren Rahmen zwei feministische Filme vorgeführt werden. Diese sind Teil der Filmreihe "Frauenrollen im Sozialismus und danach".

https://www.gsoses-ur.de/events-and-news/detail/frauenrollen-im-sozialismus-und-danach

Montag, 5. Dezember, 19 Uhr 

SOMETHING DIFFERENT [O NĚČEM JINÉM]
Věra Chytilová, Tschechoslowakei 1963, Spielfilm, 82 Min.

In Originalsprache mit englischen Untertiteln

Begrüßung: Sabine Koller  (Universität Regensburg)
Einführung: Marek Nekula (Universität Regensburg)

Filmbeschreibung:

Zwei Frauen – zwei unterschiedliche Welten. Eine Hausfrau, die mit ihrem Haushalt, Kind und dem gleichgültigen Ehemann zugleich überfordert und gelangweilt ist. Eine Spitzensportlerin, die für einen Wettkampf unablässig trainiert. Aus der Montage zweier Frauenleben entsteht etwas Neues, etwas anderes ….

Montag, 12. Dezember, 19 Uhr

BLINDFOLD [IZ ZAVYAZANYMY OCHYMA]
Taras Dron, Ukraine 2020, Spielfilm, 100 Min.

In Originalsprache mit englischen Untertiteln

Begrüßung: Sabine Koller (Universität Regensburg)
Einführung: Julia Herzberg (LMU München)

Filmbeschreibung:

Yulia ist eine erfolgreiche Sportlerin, eine Mixed Martial Arts-Kämpferin. Als sie erfährt, dass ihr Freund im Krieg in der Ostukraine gefallen ist, verändert sich ihr Leben schlagartig. Die Öffentlichkeit erwartet von ihr, den Trauerschleier zu tragen und von nun an in der Rolle der Witwe eines Kriegshelden aufzutreten. Aber Yulia will ihr Leben und ihre Rolle selbst bestimmen.

Filme und Termine unter www.ostentorkino.de


Vergangene Veranstaltungen - Wintersemester 2022/23

IOS Vortragsreihe | Natur und Umwelt in Ost- und Südosteuropa. Bedrohung, Potentiale, zivilgesellschaftliches Engagement

Diese Vortragsreihe, organisiert von Dr. Edvin Pezo, startet am 23. November, 18 Uhr mit einem Online-Votrag von Ulrich Eichelmann (RiverWatch) zum Thema "Das Blaue Herz Europas - die Balkanflüsse zwischen Schutz und Zerstörung".  Es geht weiter am 7 Dezember, auch Online, mit Christoph Promberger und seinem Vortrag zu den Rumänischen Karpathen. Die Reihe schließt am 18. Januar, 18:00 am IOS (Raum 107) Joanna Maria Stolarek (Warschau) ab mit einem Vortrag zur Umweltproblematik in Polen. Die Zugangsdetails und weitere Information finden Sie hier.


PROF. DR. MIRJA LECKE (Slavistik) invites you to join the online talk 

The More Who Die, the Less We Care: Confronting the Deadly Arithmetic of Compassion and the World’s Urgent Problems

by Prof. Paul Slovic, University of Oregon, and Scott Slovic, University Distinguished Professor of Environmental Humanities at the University of Idaho  

23.11.2022, 19.00 hrs (CET):

Mirja Lecke is part of the organizing committee of a broader event on The Anthropocene: from boundaries to bonds: Interdisciplinary crossovers in knowledge development organized with Academia Europaea Wrocław Knowledge Hub, Olga Tokarczuk Ex-Centre, Academic Research Centre and the University of Wrocław

Details of the talk and how to access it via Zoom can be found here. A poster is attached.


EUROPAEUM - Series of talks with Ukrainian researchers

The Europaeum East-West Centre at UR is organizing a second round of lectures with Ukrainian researchers. Four of the five lectures in this series will be in English, one in German. The programme is attached, while the zoom link together with abstracts can be found here www.europaeum.de. The first talk is on
Weds, 23.11.2022 with Dr. Kateryna Busol: The challenges of documenting and prosecuting atrocity crimes in the Russia-Ukraine armed conflict since 2014

Im Wintersemester setzen das EUROPAEUM und BAYHOST die Online-Vorlesungsreihe „Wissen.Forschung.Innovation: Ukrainische Wissenschaftlerinnen stellen ihre Themen vor“ fort.

Seit Beginn des leider noch immer andauernden russischen Angriffs auf die Ukraine mussten auch viele Wissenschaftler:innen ihr Land verlassen. Einige von ihnen können bei uns in Deutschland ihre Forschungsarbeit fortsetzen. Um zu erfahren, mit welchen Themen sich ukrainische Wissenschaftler:innen beschäftigen und um ihnen Kontakte zu hiesigen Kolleg:innen zu verschaffen, stellen fünf Forscherinnen aus der Ukraine ihre derzeitigen Themen vor.

Wir sind uns sicher, dass die Themen, die diesmal allesamt einen Bezug zur aktuellen Situation oder der Geschichte der Ukraine haben, ganz besondere Einblicke in das Land vermitteln werden.

Die Vorlesungen finden online per Zoom statt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du auf diese Reihe über euren Verteiler hinweisen könntest.
Nähere Informationen, die Termine und Zugangsdaten findest Du unter www.europaeum.de. Ein digitales Poster ist angehängt.


ZENTRUM ERINNERUNGSKULTUR und JUNIORPROFESSUR für PUBLIC HISTORY

Einladung zum Vortrag: M. Saryusz-Wolska "Non-human actors in Memory Making", 24.11.2022, 16:15, PT3.0.77


Im Kolloquium „Public History und Erinnerungskultur“ diskutieren wir mit erfahrenen Wissenschaftler*innen neue Ansätze der Erinnerungskulturforschung und besprechen Abschlussprojekte von Studierenden des MA-Studiengangs "Public History und Kulturvermittlung“.

Im Rahmen des Kolloquiums spricht Dr. hab. Magdalena Saryusz-Wolska vom Deutschen Historischen Institut Warschau zu  

Non-human actors in Memory Making

Cultural memories do not emerge out of nowhere. Social actors who shape them act in certain material environments. Writing a memoir requires paper and pencils, at least. Monuments need proper places and durable materials. Museums need money, legal bases, exhibition spaces and technologies. The lecture presents a micro-historical approach to analyze the agency of non-human actors who contribute to the construction of cultural memories.

Wann: Donnerstag, den 24.11. 2022, 16:15 Uhr
Wo: Universität Regensburg, Raum PT 3.0.77
Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.  

Weitere Termine finden Sie hier:
https://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/public-history/lehre/index.html


Das Kolloquium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Juniorprofessur für Public History und des Zentrums Erinnerungskultur und wird von Dr. Bianca Hoenig und Prof. Dr. Juliane Tomann geleitet. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.


Gerlinde Groitl invites you to two lectures by the visiting professor Ryoko Nakano (Kanzawa University) that take place next week, on 6 and 7 December. She will address aspects of memory culture and soft power in East Asia in on ttalk, and Japanese perspectives on geopolitics and identity in the other.

Tuesday, 6.12.2022, 14:15-15:45, Room: H23

Prof. Dr. Ryoko Nakano, Kanazawa University, Japan: Cultural heritage conflicts in East Asia

Guest lecture as part of the cizrse "Einführung in die IP" by PD Dr. Gerlinde Groitl

Abstract: Cultural heritage has entered the center stage of diplomacy in East Asia. How to interpret World War II and the era before this remains a contentious topic in the region. Without much consensus over the memories of the modern era, state and nonstate actors in East Asia use UNESCO’s heritage lists/registers to promote a particular view of the war and related history internationally. In this seminar, Dr. Nakano introduces cultural heritage as an important asset of soft power for emerging states that seek national prestige and recognition on a world stage. She argues that heritage conflicts are not just about heritage, but they are part and parcel of soft power competitions and power-political conflicts (sometimes described as regional power competitions). The elements of this process are illustrated through the study of three cases: Japan’s “Sites of the Meiji Industrial Revolution,” China’s “Document of Nanjing Massacre”, and the “Voices of ‘Comfort Women’” promoted by the Korean civil society group. Those cases illustrate that both state and nonstate actors are involved in heritage conflicts because heritage is grounded in the set of cultural practices, knowledge, and history in a community of the people.

Wednesday, 7.12.2022, 10:45-11:45, in Room DE 2.121 (Biologie-Gebäude)

Prof. Dr. Ryoko Nakano, Kanazawa University, Japan: Japanese perspectives on international order: geopolitics, geoeconomics, and national identity

Guest lecture as part of the seminar "Großmachtkonkurrenz: Russland, China und der Westen" by PD Dr. Gerlinde Groitl and the research colloquium Prof. Dr. Stephan Bierling

Abstract: In the rising perception of the liberal international order in crisis, Japan’s claim to the Free and Open Indo-Pacific signals that Japan is a staunch defender of the existing international order in its alliance with Western democratic countries. However, Japan is not a mere supporter of norms and institutions developed under the auspices of the United States. Dr. Nakano highlights Japan’s active agency in conceptualizing an international order in ways that accommodate both the needs of Japan’s geopolitical and geoeconomic interests and the desires of Japanese conservatives to achieve a respectful nation status in the world. As marked by its promotion of comprehensive security and human security, Japan has developed its strategic thinking that emphasizes the importance of non-military security cooperation and a less interfering approach to human rights than Western democratic countries. From a position lacking a full-fledged military power in an increasingly interdependent world economy, strengthening alliance and security partnerships, reinforcing the current legal and normative orders, and avoiding outright confrontations with emerging powers are important pillars of foreign policy directions. To meet those demands in a changing international environment with rising China, Japan has expanded its geographical scope beyond East Asia.



Vergangene Veranstaltungen - Wintersemester 2021/22

Ringvorlesung: "Stimmen - Zeiten - Räumen: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" - dienstags, ab 19. Oktober

Prof. Dr. Sabine Koller (Slavistik) und Prof. Dr. Isabella von Treskow (Romanistik) organisieren eine Ringvorlesung zum Thema 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Die Veranstaltung findet immer dienstags von 18 - 20 Uhr im Jüdischen Gemeindezentrum (Am Brixener Hof 2, 93047 Regensburg) statt. Weitere Information finden Sie hier oder unter dem Link im Bild.


Regensburg-Rijeka Lectures: New Trends in Southeast European Studies

Am 16. November und am 14. Dezember um 11:15 werden ForscherInnen aus Regensburg und Rijeka die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Südosteuropastudien diskutieren.

Das Programm steht hier zum Download bereit. Themen der Diskussionen werden unter anderem städtische Ästhetik, Mutterschaft, Schiffsweften und Arbeitsrecht sein.  

Die Veranstaltungen finden in der englischen Sprache statt.


Spanischsprachiges Filmfestival - cinEScultura, ab 15. Oktober 2021

Die diesjährige XIV. Ausgabe von cinEScultura wird in der Filmgalerie im Leeren Beutel vom 15. bis 20. Oktober und vom 28. Oktober bis 1. November stattfinden. Tickets sind hier erhältlich.

Das Festval wird Online per Stream vom 15. Oktober bis 15. November unter www.cinescultura-stream.de abrufbar sein.


Forschungskolloquium des Leibniz-WissenschaftsCampus "Europa und Amerika" und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Im Wintersemester wird die Kooperation des Wissenschafts-Campus und der Graduiertenschule fortgesetzt. Die erste Veranstaltung findet am 21. Oktober, 16:15 im Raum 017 statt.

Joachim von Puttkamer (Jena)
Stabilisierung und Selbstzerstörung einer Diktatur. Polizeibrutalität, Staat und Gesellschaft in der Volksrepublik Polen

Im Vergleich der ostmitteleuropäischen Diktaturen gilt die Volksrepublik Polen als vergleichsweise milde. Dabei kamen Monat für Monat Menschen in polizeilichem Gewahrsam ums Leben, Oppositionelle ebenso wie völlig unpolitische Menschen. Der Vortrag untersucht die Ursachen polizeilicher Brutalität ebenso wie die Versuche, sie einzuschränken, und fragt nach deren Rolle für den Erhalt wie den Untergang des staatssozialistischen Regimes.

Joachim von Puttkamer (Jena) ist Lehrstuhlinhaber und Co-Direktor des Imre Kertész Kollegs in Jena. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Staatsbildung und Staatlichkeit im östlichen Europa, Nationalismus in Ostmittel- und Südosteuropa, Schul- und Bildungsgeschichte, osteuropäische Erinnerungskulturen und historischer Vergleich.


Programm der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Im Programm gibt es u.a. das og. Forschungskolloquium und auch von CITAS Mitgliedern organisierten Workshops für Promovierende.

Am 28-29. Oktober hält Anna Steigemann eine Veranstaltung zur anthropologischen Feldforschung, während Joanna Moszczyńska im Februar 2022 eine Veranstaltung zu Gender und feministischer Theorie anbietet. Weitere Details zum Promotionsprogramm finden Sie hier.


Krach 1991. Der Zerfall der Sowjetunion und seine Folgen

Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des IOS und Einrichtungen aus Bremen, Potsdam und Cottbus zum Zerfall der Sowjetunion mit Filmen, Podiumsdiskussionen und Autorengesprächen. Die Reihe geht vom 24. Oktober bis zum 16. Dezember. Am 6. und 8. Dezember wird der Film "Taxi Blues" (1990) im Regensburger Ostentor-Kino gezeigt. Das volle Programm finden Sie hier.


Colloquium Slavische Literatur- und Kulturwissenschaft - unterschiedliche Termine WiSe 21/22

Im Kolloquium stellen internationale und nationale Gäste Ihre Forschung vor. Teil der Veranstaltungen finden im Rahmen der Vortragsreihe „Affective Landscapes“, die gemeinsam mit der FAU Erlangen-Nürnberg organisiert wird, statt.

https://www.sentimental.phil.fau.de/files/2021/09/affective_landscapes.pdf


Vergangene Veranstaltungen - Wintersemester 2020/21

Das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) bietet ein volles
Programm an auch im Wintersemester 2020/21.
Mehr zum Programm finden Sie hier.


Der Graduiertenkolleg "Metropolität in der Vormoderne" bietet ein spannendes Programm im Rahmen eines Forschungskolloquiums an.


An der Slavistik gibt es auch ein Colloquium mit mehrern Gastvorträgen und Voträgen von Regensburger Slavist*innen.


Der Lehrstuhl für Europäische Geschichte, auch in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, bietet eine interessante Reihe von Veranstaltungen an im Rahmen des Forschungskolloquiums.


Am Leibniz-WissenschaftsCampus Europa und Amerika in der modernen Welt gibt es ein Forschungskolloquium, das gemeinsam mit der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien organisiert wird. Mehr zur Reihe finden Sie hier.


Die Graduiertenschule bietet zahlreiche Veranstaltungen an, auch in Kooperation mit dem WissenschaftsCampus. Das volle Programme der Graduiertenschule finden Sie hier.



Vergangene Veranstaltungen - Wintersemester 2019/20

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Area-Studies-relevanten Veranstaltungen, die in Regensburg - an der Universität und bei außeruniversitären Einrichtungen - stattfinden. Des Weiteren können Sie sich über vergangene Veranstaltungen im  Archiv informieren, das nach Semestern organisiert ist.



Brasilien Kontext, Lehrstuhl für Politische Philosophie und Ideengeschichte

4.12.2019, Internationales Begegnungszentrum, Amalienstr. 38, München

Am Mittwoch, den 04.12.2019 um 18 Uhr wird die Lateinamerika-Expertin Frau Prof. Dr. Ursula Prutsch (LMU München) im Internationalen Begegnungszentrum München zu einem aktuellen Thema sprechen "Brasilien unter Bolsonaro. Eine populistische Mission".


 

Sussane Rau (Erfurt) - Religion und Urbanität: Wechselseitige Formierungen

5.12.2019, 19:00 Großer Sitzungssaal der UR, PT3.0.79

Im Rahmen der Mittelaltergespräche des Forums Mittelalter und des GRK 2337 Metropolität in der Vormoderne


10.12.2019, 18:00, H22

Todeszug in die Freiheit: ein Dokumentarfilm von Andrea Mocellin and Thomas Muggenthaler.

The documentary Todeszug in die Freiheit follows the route of Leitmeritz (a satellite camp of Flossenbürg concentration camp) inmates being transported by the SS to Mauthausen concentration camp towards the end of World War II. Andrea Mocellin and Thomas Muggenthaler have researched these transports thoroughly, and their documentary features contemporary witnesses' voices, from survivors to civilians who were living along the route.
Thomas Muggenthaler will be present to discuss the film with the audience.


Regensburg European-American Forum (REAF) organisiert mehrere Veranstaltung im Semester. Mehr Information finden Sie unter diesem Link.

Das Forschungslabor für südost- und osteuropäische Geschichte und Anthropologie veranstaltet während des gesamten Semesters donnerstags von 14.00 bis 16.00 Uhr regelmäßig Seminare.

Die Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS findet dienstags, 13:30-15:00 im Raum 109 statt. TeilnehmerInnen kommen aus Universität aus aller Welt. Das Programm finden Sie hier.

Der Lehrstuhl für europäische Geschichte hält dienstags um 16:15 das Forschungscolloquium (Raum VG2.39). Es gibt mehrere Vorträge, die für die Area Studies relevant sind, u.a. am 19. November: Dr. Eugen Pfister (Universität Wien): Which button do I have to p ress, if I want to play Europe? Imaginationen der europäischen Integration im digitalen Spiel.

Der DFG Graduiertenkollg Meteropolität in der Vormoderne, das Forum Mittelalter und Center for Advanced Studies Beyond Canon halten eine Serie von Veranstaltungen im Wintersemester 2019/20. Am 5. Dezember, 19 Uhr, Großer Sitzungsaal im Rahmen der Mittelaltergespräche gibt es einen Vortrag von Prof. Dr. Susanne Rau (Universität Erfurt) zum Thema „Religion und Urbanität: wechselseitige Formierungen – ein Forschungsprogramm“ Großer Sitzungssaal des Philosophikums (PT 3.0.79)

Die Jahrestagung der Forschungsstelle Kollektivität finden am 8. November statt (Raum 319, Altes Finanzamt). Dieses Jahr steht Digitale Kollektivität im Mittelpunkt.


Vergangene Veranstaltungen - Sommersemester 2019

CinEsCultura Film Festival

Unsere Freund*innen des Forschungszentrum Spanien veranstalteten vom 24. April bis 9. Mai 2019 ihr jährliches Filmfestival mit Schwerpunkt auf Chile und Madrid. CinEsCultura Film Festival. Das Programm finden Sie hier


Europawoche 2019 ab 7. Mai

Unsere Freund*innen im Europaeum - Ost-West-Zentrum- starteten am 7. Mai ihre Reihe der Europawoche-Veranstaltungen. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf Rumänien mit einer Vielzahl von Diskussionen, Vorträgen und Filmen sowie kulinarischen Köstlichkeiten, welche die ganze Woche über angeboten wurden. Europawoche 2019 ab 7. Mai


Am Dienstag, den 14. Mai, sprach Jennifer Keating (University College Dublin) auf dem Forschungsseminar des Lehrstuhls für Europäische Geschichte zum Thema "Anti-colonial rebellion and political ecology: The Russian civil war in Central Asia, 1916-1920". Die Veranstaltung findet ab 16:15 Uhr im Vielberth-Gebäude, VG2.39, statt.


Die IOS-Jahreskonferenz findet vom 23. bis 25. Mai 2019 statt - Unternehmen und sozialer Wandel in Ost- und Südosteuropa: Historische, politische und wirtschaftliche Perspektiven.


Zu den Regensburger Vorträgen über Osteuropa gehörte eine gemeinsam mit CITAS organisierte Veranstaltung, die Diskussion mit Lauri Mälksoo und Gesine Dornblüth am 25. April. Die Reihe wird mit weiteren Diskussionen über die akademische Situation in Ungarn (21. Mai), die Beziehungen Ungarns zu Europa (26. Juni) und die Situation in der Ostukraine (5. Juni) fortgesetzt. Das vollständige Programm finden Sie hier.


Ringvorlesung - Migration und Bildung. Während des gesamten Semesters findet an ausgewählten Mittwochen um 18:00 Uhr im Hörsaal H3 eine Vorlesungsreihe der Professur für Grundschulpädagogik, der Professur für Deutsch als Zweitsprache und vom Lehrstuhl für Pädagogik III in Kooperation mit Campus Asyl und dem Evangelischen Bildungswerk statt. Unter anderem wird Ulf Brunnbauer, Vorsitzender des CITAS-Vorstands, am 17. Juli mit einem Vortrag über die derzeit in Osteuropa geäußerten Migrationsängste teilnehmen.


Am Lehrstuhl für Europäische Geschichte findet dienstags, ab 16.15 Uhr in VG 2.39 das Forschungskolloquium zur Europäischen Geschichte statt. Die genauen Termine können Sie unserem Aushang entnehmen. Alle Interessenten sind herzlich willkommen! U.a. gibt es am 4. Juni einen Beitrag von Prof. Dr. Christoph Corneließen (Goethe-Universität Frankfurt): Die Europadebatten von Intellektuellen und Wissenschaftlern - um 1900/ um 2000.


Am Lehrstuhl für Internationale Politik und Transatlantische Beziehungen finden einige Vorträge statt, u.a.:
25. Juni Sebastian von Einsiedel (Vizerektor der United Nations University Europe): Die UN in einer schwierigen Welt (H2, 16-18)
16. Juli Eric Gujer (Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung): Die Weltlage aus Schweizer Sicht (H2, 16-18)


In diesem Sommersemester veranstaltet der Studentische Sprecher*innen der Universität Regensburg eine interdisziplinäre Vortragsreihe zu dem Thema „Kritische Wissenschaft? Gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft“. Information zu den Vorträgen finden Sie hier. U.a. gibt es am 25. Juni einen Vortrag von  Dr. Jan-Christoph Marschelke (Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft) zum Thema "Was ist methodologischer Nationalismus?"


Vom 23. bis 24. September findet in Bamberg der von unseren Bayhost-Kollegen koordinierte Serbian-Bavarian Higher Education Day statt. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre zwischen den Ländern der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Geistes- und Sozialwissenschaften auszubauen.


Unsere Kolleg*innen am REAF - Regensburg European-American Forum haben eine Serie von Veranstaltungen: Am 1. Juli gibt es z.B. einen Vortrag zu Hip-Hop in Europa und am 18. Juli den "REAF Research Afternoon".



Vergangene Veranstaltungen - Wintersemester 2018/19


11-15. März 2019, IOS

Winterschule Ukraine - Fünf Tage Geschichte, Wirtschaft und Literatur

Ios Logo

ünf Jahre nach dem Majdan wählen die Ukrainer*innen am 31. März 2019 eine*n neue*n Präsident*in und ein neues Parlament. Die Wahlen werden weitreichende Auswirkungen auf das Land selbst, aber auch international haben, besonders in Hinblick auf den andauernden Krieg im Osten des Landes. Die aktuelle politische Situation der Ukraine ist der Anlass, sich auf der zweiten Winterschule Ukraine eine Woche lang intensiver mit dem Land zu beschäftigen. Hierzu laden wir Sie herzlich ein!

Die Winterschule Ukraine ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universität Regensburg, der Ludwig‐Maximilians‐Universität (LMU) München, der Ukrainischen Freien Universität (UFU) München und des Leibniz‐Instituts für Ost‐ und Südosteuropaforschung (IOS) Regensburg. Sie richtet sich an Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen sowie an Interessierte aus gesellschaftlichen Institutionen und Medien, die sich über grundlegende historische, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenhänge der Ukraine und ihrer Nachbarn informieren wollen.

Es gibt ein öffentliches Begleitprogramm.

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Vortragsreihe: Jüdisches Leben in Regensburg und Mitteleuropa. 14. Januar 2019, 19:30-21 Uhr, Lesesaal der Stadtbücherei, Haidplatz 8, Regensburg

"Aus Europa, aber nicht in Europa" - Ursprünge und Entwicklungen des Zionismus

Die Vortragsreihe "Jüdisches Leben in Regensburg und Mitteleuropa" OK findet im Rahmen der "Offenen Hochschule" in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS) statt.

2019 wird die neu errichtete Synagoge in Regensburg eröffnet; sie setzt ein Zeichen für die Vitalität jüdischer Kultur in der Stadt. Die VortragsreiheiIn Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) wird die Geschichte des jüdischen Lebens in Regensburg in einen breiteren Kontext rücken. Dabei stehen v.a. die östlichen Nachbarregionen im Vordergrund, mit denen Regensburg eng verbunden ist.

Am 12. November hat Prof. Dr. Rainer Liedtke, Professor am Lehrstuhl für Europäische Geschichte der Universität Regensburg, einen Vortrag über die Europäisch-jüdische Geschichte von 1780 bis 1918 gehalten. 

2018-19 J _disches Leben In R Und M-europa

Weitere Termine:

14.01.
"Aus Europa, aber nicht in Europa" - Ursprünge und Entwicklungen des Zionismus
04.02.
Vom Traum zum Alptraum: jüdisches Leben in Odessa vom 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.
11.02.
Ostjüdisch-chassidische Welten: Marc Chagall und Jirí Mordechai Langer

Die Vorträge finden ab November immer montags um 19.30 Uhr in der Lesehalle der Stadtbücherei statt. Wer schnell ist, schafft es gleich nach der CITAS Ringvorlesung noch zum Vortrag in der Stadtbücherei.

Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.


Vortrag. 12. Dezember 2018, 16 - 18 Uhr, Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Landshuter Straße 4, Raum 017, Regensburg

Peter Hiller (DAAD, Bonn). Aktuelle Entwicklungen in der Hochschullandschaft Russlands

2018 12 12 HillerDr. Peter Hiller (Bonn) hat am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 um 16 Uhr, an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg einen spannenden und aufschlussreichen Vortrag über die aktuellen Entwicklungen in der Hochschullandschaft Russlands gehalten. Die Partner der Veranstaltung waren neben  BAYHOST das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), das Europaeum und CITAS. Um eine längere Zusammenfassung der Veranstaltung zu lesen, klicken Sie hier.


Vortrag. 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr, Evangelisches Bildungswerk Regensburg e.V., Am Ölberg 2, Regensburg, Bonhoeffer Saal

100 Jahre Wiederentstehung Polens

Ios Vortragsreihe _ Stliches Europa

Im Rahmen der Vortragsreihe "Regensburger Vorträge zum östlichen Europa" lädt Sie am 6. Dezember das IOS - das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung herzlich ein.

Am 11. November 1918 kam es nach 123 Jahren Teilung des Landes zur Wiederenstehung eines polnischen Nationalstaates. In seinem Vortrag mit Texten und Bildern wirft der Schriftsteller Matthias Kneip einen sehr persönlichen Blick auf 100 Jahre polnische Geschichte.

Matthias Kneip, 1969 in Regensburg geboren, zählt zu den bekanntesten Mittlern im deutsch-polnischen Kulturaustausch. Er arbeitet als Schriftsteller und Publizist sowie als Wiss. Mitarbeiter am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt. Er lebt in Regensburg und Darmstadt.


Lesung. 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr, Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg

Lesung: Dostojewski und Gogol in Wort und Bild

Europaeum Lsesung Paul Holz _m _nnerportr _t

Das Europaeum lädt zu einer Lesung auf Deutsch und im russischen Orginaltext ein und konnte dafür - mit Unterstützung durch die Universitätsstiftung Hans Vielberth - den Deklamationsforscher Dr. Witalij Schmidt gewinnen.

Die Zeichnungen von Paul Holz (1883-1938) spiegeln seinen ungeschönten und zugleich sensiblen Blick auf das Leben wider. Dabei hat er sich von den Werken Dostojewskis und Gogols inspirieren lassen. Entsprechende Textstellen lassen sich konkret anhand der Zeichnungen ausfindig machen.


Workshop und Vortrag. 23-25. November 2018, Landshuter Str. 4, Raum 017

Zwischen nationalen und transnationalen Erinnerungsnarrativen

Bohemicum Logo

Im Rahmen des Projektes Grenze/n in nationalen und transnationalen Erinnerungskulturen" wird es vom 23. bis 25. November einen vom Bohemicum organisierten Workshop geben. Das Programm finden Sie hier.

Der interdisziplinäre Forschungsverbund wird von den Universitäten Regensburg (Walter Koschmal & Marek Nekula) und Passau (Andreas Michler), der Karlsuniversität Prag (Manfred WeinbergOta Konrád), der UJEP Ústí n. L. (Renata Cornejo) und dem Adalbert Stifter Verein (Wolfgang Schwarz) getragen.

Im Rahmen des Workshops und des Forums der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wird Petra James (Brüssel) ein Vortrag zum Thema "The Spectre and the 'Haunting Past': Literary Representations of Central European Dictatorships of the 20th Century" halten. Petra James ist Literaturwissenschaftlerin an der Freien Universität Brüssel. Ihre Forschungsregion ist Ostmitteleuropa, Forschwungsschwerpunkte die Geschichte der Avantgarde, Erinnerungskultur und Fiktionstheorie.

Zeit: Freitag, 23.11.2018, 17 - 18:30 s.t.


Vortragsreihe: Jüdisches Leben in Regensburg und Mitteleuropa. 12. November 2018, 19:30-21 Uhr, Lesesaal der Stadtbücherei, Haidplatz 8, Regensburg

Donaumetropolen – Wien, Budapest. Stadträume der Gründerzeit

2018 Donaumetropolen

Wien und Budapest sind Zwillingsstädte der Gründerzeit. Kaum zwei andere Orte in Europa ähneln sich in so vielen Details. Beide werden auch Donaustadt, Donaumetropole oder Königin der Donau genannt – sind also insoweit Partnerstädte Regensburgs.

Die Ausstellung "Donaumetropolen – Wien, Budapest. Stadträume der Gründerzeit" verfolgt und interpretiert die Herausbildung der Modernität: Ihr Bildmaterial präsentiert zu zehn Themen Parallelitäten in Urbanität und Architekturform.

Die Ausstellung ist noch bis zum 22. November 2018 im Oberen Foyer der Zentralbibliothek der Universität Regensburg zu sehen.


Vortrag. 19. November 2018, 18 Uhr, WiOS, Landshuter Str. 4, Raum 017

Norbert Mappes-Niediek. Fremder neuer Osten: Europas alte Gegensätze in aktueller Form

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Ein Vortrag von Norbert Mappes-Niediek, Graz, im Rahmen der Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa.

Im Rahmen des Vortrags und des politischen Sachbuchs, das momentan in Arbeit ist, sollen die Unterschiede beleuchtet, ihre historische Tiefe ausgelotet und Wege des Umgangs aufgezeigt werden. Ist der Osten „anders“? Droht ein neuer „Ostblock“? Wie können bestehende Unterschiede und Gegensätze in der EU ausgeglichen werden?

Norbert Mappes-Niediek ist seit 1991/92 Südosteuropa-Korrespondent deutscher, österreichischer, schweizer und niederländischer Zeitungen und Rundfunkanstalten.
Als Autor hat er zahlreiche politische Sachbücher, vorwiegend zu südosteuropäischen Themen, verfasst.


15. November 2018, 14 Uhr, VG 0.14 - Vortrag

Dr. Peter Birle. Die brasilianische Außenpolitik gegenüber Lateinamerika: zwischen Engagement und Desinteresse

2018 11 15 Birle BrazilDr. Peter Birle, wissenschaftlicher Direktor des Ibero-Amerikanischen Instituts - Preußischer Kulturbesitz, hält einen Vortrag zur brasilianischen Außenpolitik gegenüber Lateinamerika. Der Vortrag findet im Rahmen des Brasilien Kontexts am Lehrstuhl für Politische Philosophie und Ideengeschichte statt. Prof. Dr. Karlfriedrich Herb lädt alle herzlich ein.


Vortrag. 14. November 2018, 19 - 21:30 Uhr, EBW Am Ölberg 2, 93047 Regensburg

Migration und Flucht: Worüber reden wir eigentlich (nicht)?

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Die Folgen und Effekte von Migration werden in der Gesellschaft sehr unterschiedlich wahrgenommen. Insbesondere einseitige Positionierungen beherrschen den Diskurs über das soziale Phänomen. Warum zeigen sich manche Gesellschaften offener gegenüber Migration als andere und warum hat sich diese Einstellung seit 2015 gewandelt?


In seinem Vortrag möchte Prof. Dr. Jochen Oltmer, Professor für Migrationsgeschichte und Mitglied des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück, die Grundlinien von Migration und Flucht verdeutlichen.


Vortrag. 13. November 2018, 18 Uhr, H25 Vielberth Gebäude, Universität Regensburg

Professor David Faigman Chancellor & Dean UC Hastings - "Constitutional Law in the age of Trump"

Rw TrumpDie Fakultät für Rechtswissenschaft empfängt eine Delegation der University of California, Hastings College of the Law, San Francisco, darunter den Kanzler und Dekan Professor David Faigman. In diesem Rahmen findet auch eine Veranstaltung an der Fakultät statt, in der den Studierenden das LL.M.-Programm des Hastings College vorgestellt wird und Dean David Faigman einen Vortrag zum Thema „Constitutional Law in the Age of Trump“ hält.


Vortrag. 13. November 2018, 18 Uhr, Universität Regensburg, Hörsaal 26 (Vielberth-Gebäude)

Pressefreiheit in Europa: Tschechien und die Slowakei auf Abwegen?

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Das Europaeum lädt zu einer Vortragsreihe mit Journalismus-Experten im Vielberth-Gebäude ein.

Auf der aktuellen Rangliste von Reporter ohne Grenzen sind unsere Nachbarn in Tschechien und der Slowakei um 10 bzw. 11 Plätze nach unten gerutscht. Woher rührt dieser Abstieg? Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Befragung wollen wir mit Journalismus-Experten aus Tschechien und der Slowakei sprechen.

Gäste:

Prof. Dr. Markus Behmer, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Institut für Kommunikationswissenschaft
Patrik Garaj, Editor und Reporter bei Denník N (Slowakei)
Bara Prochazkova, Chefin-vom-Dienst bei dem Nachrichtenportal des Tschechischen Fernsehens (Tschechische Republik)


Konferenz. 9. November 2018, 09:00-17:30, Landshuter Str. 4, Raum 319

Intensivkonferenz 2018: Erinnern, Gedächtnis und Vergessen aus kollektivwissenschaftlicher Perspektive

Kollwiss Erinnerung 18jt FlyerAm 09.11.18, von 9:00-17:30 h, veranstaltet die Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft im Rahmen ihres Jahrestreffens die Intensivkonferenz Erinnern, Gedächtnis und Vergessen aus kollektivwissenschaftlicher Perspektive - organisiert von Prof. Dr. David P. Schweikard (Uni Flensburg).

Sie findet im Alten Finanzamt (ALFI), Landhuterstr. 4, 93047 Regensburg, Raum 319 (kurz: ALFI 319) statt. Wir laden herzlich dazu ein, die Teilnahme ist kostenlos.
Nach Möglichkeit bitten wir um Anmeldung bis 01.11.18 an jan.marschelke(at)ur.de.

Programm und Konzept der Tagung finden Sie hier.


Lesung. 6. November 2018, 19:30, Lesehalle der Stadtbücherei Regensburg, Haidplatz 8

Lesung: Literarischer Reiseführer Pressburg/Bratislava

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Gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und der Stadtbücherei Regensburg lädt das Europaeum zur Lesung mit der Autorin ein.

Die Autorin Renata Sako Hoess hat einen Reiseführer geschrieben, mit dem die slowakische Hauptstadt literarisch erkundet werden kann.


Tagung: 25-27. Oktober 2018, Historisches Kolleg, Kaulbachstr. 15, München

5. Jahrestagung der Graudiertenschule Ost- und Südosteuropastudien

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"Studying East and Southeast Europe as Area Studies: Paradigms, Themes, Methods for the 21st Century" vom 25. bis 27. Oktober 2018 in München.

Am 25. Oktober um 17.00 hat Diane Koenker (SSEES, London) den Eröffnungsvortrag zum Thema "Encounters with Others: Tourism and the Internationalization of Soviet Cuisine" gehalten. Am 26. Oktober um 17.45 gab es einen weiteren Vortrag von Frank Hadler (Leipzig) zum Thema "How to Study Eastern Europe as a Global Area". Das ganze Programm finden Sie hier.


Vortrag. 25. Oktober 2018, 16 Uhr. Zentralbibliothek, Oberes Foyer

Dr. habil. Máté Tamáska. Donaumetropolen Wien und Budapest. Stadträume im Vergleich (1867–1918)

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Im Rahmen der Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa hat das Hungaricum - Ungarisches Institut der Universität Regensburg ein Vortrag vom Dr. habil. Máté Tamáska (Ungarisches Nationalarchiv Budapest) in Kooperation mit der Zentralbibliothek der UR organisiert.

Wien und Budapest sind Zwillingsstädte der Gründerzeit. Kaum zwei andere Orte in Europa ähneln sich in so vielen Details. Beide werden auch Donaustadt, Donaumetropole oder Königin der Donau genannt – sind also insoweit Partnerstädte Regensburgs.

Zusätzlich ist die Ausstellung Donaumetropolen Wien – Budapest. Stadträume der Gründerzeit vom 25. Oktober bis 22. November 2018 in der Zentralbibliothek, Oberes Foyer, Universität Regensburg, Universitätsstr. 31 zu sehen


Internationale Tagung. 12-14. Oktober 2018, H25

Dynamiken der Viktimisierung - Opferschaft in historischer Perspektive (16.-20. Jahrhundert)

Dynamiken Der Viktimisierung

Frau Prof. von Treskow (Romanistik) und Frau Prof. Rudolph (Geschichte) veranstalten gemeinsam vom 12. bis 14.10.17 im Raum H 25 eine Internationale Tagung zum Thema Dynamiken der Viktimisierung - Opferschaft in historischer Perspektive (16.-20. Jahrhundert). Interessierte Zuhörer sind herzlich eingeladen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer


FZ Spanien. 11-13. Oktober 2018, Landshuter Str. 4

La crisis en España diez años después: balance y perspectivas

Fzs KriesentagungVom 11. bis 13. Oktober 2018 veranstaltete das Forschungszentrum Spanien eine Tagung zu zehn Jahren Krise in Spanien mit dem Schwerpunkt auf der Frage, welche Auswirkungen die wirtschaftliche und soziale Frage auf andere Sektoren wie die Politik, das Rechtssystem oder die Kultur hatte und noch hat.

Das Programm der Tagung finden Sie hier. Die Vorträge wurden auf Spanisch gehalten.


11-12. Oktober 2018. IOS, Landshuter Str. 4, Raum 017

Tagung: Images and Languages of Despair and Violence. Representations of Eastern Europe after the Great War

Despair And Violence 2018 10 IosDas IOS organisierte zusammen mit dem Herder-Institut (Marburg) und der Bayerischen Staatsbibliothek eine internationale Tagung zum Thema Verzweiflung und Gewalt in Darstellungen vom östlichen Europa nach dem Ersten Weltkrieg.

Die Vorträge waren auf Deutsch und Englisch.


Vergangene Veranstaltungen - Sommersemester 2018

16. Mai 2018, 19 Uhr, Das Degginger Kulturhaus

Buchvorstellung: Geschichte Südosteuropas von Ulf Brunnbauer und Klaus Buchenau

Brunnbauer Buchenau Gespr _chIm Kulturhaus "Das Degginger" (Wahlenstraße 17, 93047 Regensburg) stellten die Autoren, Prof. Dr. Ulf Brunnbauer - CITAS Vorstandsmitglied - und Prof. Dr. Klaus Buchenau,ihr neues Buch vor. Moderation von Rainer Liedtke (Universität Regensburg) und Regina Hellwig-Schmidt (Donumenta e.V.).


22. Mai 2018, 18.00. IOS - Landshuterstr. 4

Die EU-Beitrittskandidierenden in Südosteuropa – Chancen im Spannungsfeld der Geopolitik

IosAm Dienstag, 22. Mai, wird Thomas Brey (Leiter des dpa-Regionalbüros für Südosteuropa) über den aktuellen Stand der EU-Beitrittsbemühungen am Westbalkan und über deren geopolitische Dimension sprechen.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Südosteuropa-Gesellschaft (Zweigstelle Regensburg) und IOS Regensburg.


5. Juni 2018, 12.00, VG. H.25

Brexit - Lunchtime Talk mit Kirstie Blair und David Rechter

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Prof. Dr. Anne-Julia Zwierlein (Lehrstuhl für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft, UR) und Prof. Dr. Rainer Liedtke (Lehrstuhl für Europäische Geschichte, UR) laden zum Lunchtime-Talk zum Thema Brexit am 5. Juni 2018 ein. Die Teilnehmenden sind Prof. Dr. Kirstie Blair (Head of the School of Humanities, University of Strathclyde, Schottland) und Prof. Dr. David Rechter (Professor of Modern Jewish History, University of Oxford).

Die Diskussion, die auf Englisch geführt wird, wird von Prof. Dr. Jochen Petzold (Anglistik, UR) moderiert.


7-8. Juni 2018, Großer Sitzungssaal des Philosophikums der UR

Expert*innenkonferenz: Außenpolitik in einer instabilen Welt. Deutschland nach den Bundestagswahlen

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Ein Kriegs- und Krisenbogen, der von Nordafrika über Israel und Gaza über Syrien, den Iran bis zur Ukraine reicht, hat sich um die EU gelegt. Das stellt vor allem die Bundesrepublik Deutschland vor gewaltige Aufgaben. Die Konferenz geht der Frage nach, wie sich Berlin in diesen Krisen engagiert und ob es ihrer Verantwortung als ökonomisch und politisch wichtigste Macht in der EU gerecht wird.

Die Konferenz wird von der Professur für Internationale Politik und Transatlantische Beziehungen in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Meier-Walser, Leiter der Akademie für Politik und Zeitgeschehen bei der Hanns-Seidel-Stiftung organisiert. Die Veranstaltung wird vom REAF - Regensburg European American Forum unterstützt. CITAS Vorstandsmitglied Dr. Gerlinde Groitl nimmt an der Diskussion teil.

Das Programm finden Sie hier.


12. Juni, 18 Uhr, UR Kunsthalle (über Foyer Audimax/Bücher Pustet)

Buchprojektvorstellung und Podiumsdiskussion: Volker Depkat "American Exceptionalism"

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Prof. Dr. Volker Depkat stellt sein neues Buchprojekt zum Thema American Exceptionalism vor. Anschließend folgt eine Roundtable-Diskussion mit dem Präsidenten der Universität Regensburg Prof. Dr. Udo Hebel, Prof. Dr. Stephan Bierling und Prof. Dr. Ben Chappell (American Studies, University of Kansas; Fulbright Visiting Professor).

Die Veranstaltung organisiert das Regensburg European American Forum (REAF). Die Diskussion findet in der englischen Sprache statt.


13. Juni, 18.15, Vielberth-Gebäude 2.39 und 14. Juni, 10.15, Vielberth-Gebäude H24

Zwei Vorträge von Prof. Dr. Jenny Pearce, London School of Economics and Political Science (LSE) zu Lateinamerika

Vortrag Pearce Herb

Am 13. Juni um 18.15 (VG 2.39) hält Prof. Dr. Jenny Pearce (LSE, London) einen Vortrag zu "Security, C  itzenship and Agency in Latin America". Dann am 14. Juni um 10.15 (VG.H24) hält sie einen zweiten zu "Citizenship and Violence in Latin America".

Die Vorträge sind vom Prof. Dr. Karlfriedrich Herb (Lehrstuhl für Politische Philosophie und Ideengeschichte) organisiert und sind von der Vielberth-Stiftung unterstützt. Die Vorträge sind Teil der Serie "Brasilien Kontext".

Die Vorträge werden auf Englisch gehalten.



21-23. Juni, IOS, Landshuter Str. 4, Regensburg

IOS - Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, 6. Jahrestagung 2018: Social Policy in East and Southeast Europe in Past and Present Demographic Challenges and Patterns of Inclusion and Exclusion

Ios 6 Jahrestagung 2018

Am 21. Juni 2018 um 17.00 fängt die 6. IOS Jahrestagung an mit Vorträgen von Małgorzata Fidelis (Department of History, University of Illinois, Chicago) und Pieter Vanhuysse (Department of Political Science and Public Management, University of Southern Denmark). CITAS Vorstandsmitglied und IOS Direktor Ulf Brunnbauer hielt ein Grußwort.

Am 22. und 23. Juni setzt die Veranstaltung fort mit Panels zum Thema Sozialpolitik in Ost- und Südosteuropa.

Das volle Programm finden Sie hier.


28-29. Juni 2018. REAF @ 10

Regensburg European American Forum feiert 10 Jahre

Reaf _ 10 Programm

REAF feiert 10 Jahre und hat ein Konferenzprogramm veröffentlicht.

CITAS ist auch dabei im Rahmen einer Podiumsdiskussion, woran die Vorstandsmitglieder und Prof. Dr. Volker Depkat teilnehmen. Die Diskussion wird vom Präsidenten der UR und Gründer vom REAF Prof. Dr. Udo Hebel moderiert.

Die Konferenz beginnt am 28. Juni um 17.00 mit einem Vortrag von Prof. Dr. David Savran (City University of New York, Vielberth Visiting Professor, REAF Fellow) - “The Haunted Houses of American Theater”.



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