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Herzliche Einladung zum Early Career Forum 2026

Am Montag, 22. Juni, findet im Haus der Begegnung (Hinter der Grieb 8) die Jahrestagung des PUR statt, zu der wir herzlich einladen!

Als eine der wichtigsten jährlichen PUR-Veranstaltungen steht die Tagung voll im Zeichen der interdisziplinären Vernetzung der Promovierenden der Philosophischen Fakultäten der Universität Regensburg.
Wie jedes Jahr sollen bei dieser Veranstaltung das gegenseitige Kennenlernen und die Vernetzung im Vordergrund stehen, weshalb sich unsere Einladung auch herzlich an jene Promovierenden richtet, die das PUR noch nicht kennen. In den Vortragspausen und dem Get-Together ab 17:30h in der L'Osteria (Watmarkt 1) wird es ausreichend Raum für Austausch geben.

Bei Interesse bitten wir bis spätestens 18. Juni 2026 um eine Anmeldung per Mail an: kontakt.promotionskolleg​(at)​uni-regensburg.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)

Ein Tag im Zeichen der Interdiziplinarität

Wir haben ein spannendes und abwechslungsreiches Programm, auf das wir uns sehr freuen! 

Den Auftakt der Tagung macht eine Roundtable-Diskussion zum Thema „Publizieren und Finanzieren: Von der Dissertation zur Veröffentlichung“. Dr. Heidrun Hamersky (Geschäftsführung GS OSES) und Dr. Gernot Deinzer (Open-Access-Beauftragter) werden über die Formalitäten der Einreichung, Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten, sowie digitale und gedruckte Publikationswege sprechen. Die anschließende Fragerunde bietet Raum, zur Diskussion individueller Sachlagen.

Im Anschluss werden insgesamt sechs Promovierende aus unterschiedlichsten Feldern einen Einblick in ihre aktuellen Promotionsprojekte bieten. Wir freuen uns sehr über die Vorträge von Elisa Mucciarelli (Slawistik), Paul Schillinger (Geschichte), Torsten Bendl (Wissenschaftsgeschichte), Elena-Maria Eusebi (Geschichte), Katharina Holler (Englische Linguistik) sowie Jakob Berg (Politikwissenschaft) und die anregenden Diskussionen ihrer Projekte. (Detaillierte Vortragsbeschreibungen s.u.)

Das abschließende Q&A „Tipps für die Disputation“ wird den inhaltlichen Abschluss des Early Career Forums bilden. Frau Prof. Katelijne Schiltz, Frau Prof. Mirja Lecke und Frau Prof. Angela Ganter werden im offenen Gesprächsformat diskutieren, wie die Verteidigung gelingt. 

Programm

09:00-09:15h | Einlass

09:15–09:30h | Begrüßung: PROF. DR. KATELIJNE SCHILTZ

09:30–10:30h | Roundtable

DR. HEIDRUN HAMERSKY (Geschäftsführung GS OSES) und & DR. GERNOT DEINZER (Open-Access-Beauftragter) “Publizieren und Finanzieren: Von der Dissertation zur Veröffentlichung”

Beide Keynote Speaker:innen setzen mit ihren Impulsvorträgen unterschiedliche Schwerpunkte und informieren über die wichtigsten Schritte in der Publikation und Finanzierung der Dissertation. Eine anschließende, von Prof. Schiltz moderierte Diskussionsrunde bietet Raum für individuelle Fragen an die Expert:innen.

Dr. Heidrun Hamersky

Wie wird aus einer Dissertation eine Publikation? Der Impulsvortrag bietet Orientierung auf dem Weg von der Einreichung der Dissertation bis zu ihrer Veröffentlichung. Er beleuchtet die wesentlichen Schritte nach der Abgabe, stellt verschiedene Publikationswege vor und gibt einen Überblick über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für anfallende Publikationskosten.

Dr. Gernot Deinzer:

Wie lässt sich eine Dissertation sichtbar und zugleich kostengünstig veröffentlichen? Der Impulsvortrag stellt Strategien zur Publikation von Dissertationen vor. Im Fokus stehen dabei die Sichtbarkeit und Kosten
einer Veröffentlichung sowohl als gedrucktes Buch als auch in digitaler Form.

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10:30 – 11:00h | Kaffeepause

11:00 – 12:00h | Panel I (Chair: Viola Melzner)

ELISA MUCCIARELLI (Slawistik) “Russländisch, russischsprachig, nicht-russische Russen? Zu den Übersetzungsstrategien von zeitgenössischen Schriftstellern aus dem Südkaukasus, die auf Russisch schreiben”

"Ja, ich könnte mich als Russe bezeichnen – aufgrund meiner Kultur, meines Schicksals. Doch die russischen Machthaber des späten 20. Jahrhunderts entschieden selbst, wer und inwiefern russisch war. Diejenigen, die es nicht genug waren, nannten sie russischsprachig, und mit diesem einfachen linguistischen Trick erklärten sie das Problem für gelöst.“ So reflektiert Denis Gutsko in seiner auf Russisch geschriebenen Erzählung Apsny abuket: Der Geschmack des Krieges (2002) über seine eigene vielschichtige Identität und die Vergangenheit seiner Eltern. Geboren 1969 in Tbilisi, der Hauptstadt Georgiens, aufgewachsen in einer russischsprachigen ukrainischen Familie und später nach Russland emigriert, ist Gutsko nicht der einzige Schriftsteller aus einem südkaukasischen Land, der nach dem Zerfall der Sowjetunion und den wiederholten ethnischen Kriegen der frühen 1990er-Jahre in seinen Texten die eigene Positionalität in einem multiethnischen und mehrsprachigen Kontext in den Vordergrund stellt. Andere zeitgenössische Autoren aus der Region, die sowohl auf Russisch als auch auf Georgisch, Aserbaidschanisch oder Armenisch schreiben und veröffentlichen, sich gleichzeitig in verschiedenen Buchmärkten orientieren und den Ansprüchen einer diversen Leserschaft gerecht zu werden versuchen, sind mit ähnlichen Fragen rund um ihr (fehlendes) ‚Russischsein‘ konfrontiert.

Dieser Beitrag zielt darauf ab, deren Strategien der sprachlichen und kulturellen Übersetzung zu beleuchten. Wie werden ihre Texte für den russischen Markt geändert, angepasst, geschrieben und/oder umgeschrieben? Wo wird die lokale Kultur übersetzt, und wo bleibt sie opak und schwer greifbar? Und wie reflektieren die Autoren selbst über den Umgang mit der russischen Sprache und die Wechselbeziehungen zwischen Russland und dem multiethnischen Südkaukasus?

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PAUL SCHILLINGER (Geschichte) “Aloys Sprenger, koloniale Übersetzungen und Wissenschaft”

Der österreichische Orientalist Aloys Sprenger (1813-1893) spielte in der Etablierung von Urdu als Sprache der Bildung und Wissenschaft im britischen Indien eine wichtige Rolle. Sein Name erscheint noch gelegentlich im Diskurs der Gegenwart, jedoch sind systematische Studien seiner Arbeit eher selten. 

Dieser Vortrag situiert Sprenger innerhalb der Historiographie von Übersetzungen und Wissensproduktion. Anhand von Beispielen in Sprengers Werk zeige ich, wie Übersetzung keine neutrale Übertragung zwischen Sprachen ist, sondern ein gestaltendes, epistemisches Verfahren.

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12:00 – 13:00h | Mittagspause

13:00 – 14:00h | Panel II (Chair: Rebecca Koller)

TORSTEN BENDL (Wissenschaftsgeschichte) “Zu den Sternen. Glasdiapositive und ihre Wege zur Vermittlung astronomischen Wissens”

Damit naturwissenschaftliche Erkenntnisse Wirkung entfalten, reicht es nicht, dass sie produziert werden. Ein elementarer Teil wissenschaftlichen Arbeitens ist die Kommunikation von Wissen. Dazu wurden auch im 19. und frühen 20. Jahrhundert Vermittlungsformen und Medien benötigt. Wollte man Wissen in möglichst breite Kreise verbreiten, also popularisieren, war der öffentliche Vortrag ein beliebtes Mittel der Wahl. Um ihn anschaulich zu gestalten, griff man häufig auf das 1850 patentierte Medium des Glasdias zurück. Doch stellt sich die Frage: Wie kam der Vortragende an sein Material? Immerhin gab es kein Internet, wo eine schier unendliche Auswahl an Bildern hätte heruntergeladen werden können.

Am Beispiel der Astronomie beleuchte ich, auf welchen Wegen eine wissenschaftliche Photographie vom Ort ihrer Aufnahme, in diesem Fall der Sternwarte in den Hörsaal gelangte. Dabei mache ich im Besonderen drei Akteursgruppen aus: Wissenschaftler – Unternehmen – Vortragende. Im Vortrag stelle ich vor, wie die drei Gruppen miteinander verflochten waren. Besonders zeige ich, wie Unternehmen an Aufnahmen gelangten, die sie dann wiederum bewerben und verkaufen, also in eine Ware umwandeln konnten. Zudem stelle ich nicht-kommerzielle Möglichkeiten für Vortragende vor, an Diapositive zu gelangen. Damit zeige ich, wie die zunehmende Wissenschaftspopularisierung um die Jahrhundertwende zu neuen Verflechtungen zwischen Wissenschaft(-lern), Unternehmen und der Öffentlichkeit führte.

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ELENA MARIA EUSEBI (Geschichte) “Der beunruhigende Gast. Eine semantische Untersuchung der Angst im römischen häuslichen Kontext”

“Eine schlichte, ländliche Behausung, mit einfacher Hand errichtet – das war ein Zuhause im Einklang mit der Natur, in dem man gut leben konnte, ohne Angst vor ihm oder um es zu haben. Heute dagegen werden die meisten unserer Ängste von unseren Häusern selbst hervorgerufen” (Sen. Epist. 90.43, Übers. E. M. Eusebi). So beklagt sich Seneca bei seinem Freund Lucilius. Kurz zuvor hatte er sich über einige seiner Zeitgenossen lustig gemacht, die beim kleinsten Knarren in ihren prunkvollen Wohnhäusern zusammenzucken und schließlich voller Panik zwischen den Gestalten ihrer Wandmalereien umherlaufen.

Zugegeben: Seneca selbst war in seinen Wohnverhältnissen kaum ein Vorbild an Einfachheit. Aber die eigentliche Frage ist eine andere: Warum sind Häuser überhaupt die Quelle der meisten Ängste? Welche Ängste verbanden die Römer mit ihrem Wohnraum? Wie wurde das Gefühl der Angst von den Mitgliedern der römischen familia wahrgenommen und ausgedrückt? 

Diese Studie betrachtet Emotionen als Vorgänge, die im Menschen durch bestimmte Situationen ausgelöst werden und biologisch, kulturell sowie individualbiographisch bedingt sind. Sie werden durch soziale Kontexte, Normvorstellungen und Werturteile geprägt (GANTER 2022, Neuer Wein in alten Schläuchen?). Auch die internen Bräuche kleinerer Gemeinschaften beeinflussen die Art und Weise, wie Menschen Emotionen erleben. Die römische familia prägt somit einen “emotional style”, den ihre Mitglieder teilen (GAMMERL 2012, Emotional styles).

Um Angst im römischen Wohnraum aus einer emischen Perspektive zu verstehen, ist der erste Schritt eine semantische Untersuchung der Begriffe metus, timor, terror, pavor und formido in lateinischen Texten, die den häuslichen Kontext betreffen. Die zu beantwortenden Fragen lauten: Wer empfindet Angst im römischen Haus? Wer oder was löst Angst aus? Wen oder was versucht man zu schützen? Welche körperlichen Symptome und praktischen Reaktionen werden hervorgerufen?

Obwohl diese semantische Untersuchung lediglich den Auftakt zu einer umfassenderen Studie bildet, verfolgt dieser Beitrag das Ziel, ihre Ergebnisse vorzustellen. Das Wohlergehen der Kinder steht im Mittelpunkt der Sorgen einer römischen Familie: Mutter und Vater empfinden dieses Gefühl jedoch unterschiedlich und teilen es fast nie miteinander; zudem scheint die Besorgnis der Erwachsenen je nach Geschlecht des Kindes erheblich zu variieren. Interessant sind auch die Ängste, die den Kindern selbst zugeschrieben werden. Entgegen den Erwartungen beschreiben die Angstbegriffe nur in seltenen Fällen äußere Bedrohungen für den Wohnraum; vielmehr scheint dieses Gefühl die Grundlage für die Macht- und Kontrollhierarchien innerhalb der familia zu bilden.

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14:00 – 14:30h | Kaffeepause

14:30 – 15:30h | Panel III (Chair: Viola Melzner)

KATHARINA HOLLER (Englische Linguistik) “The language of sexual abuse reporting in the newspapers of four World Englishes”

Die dieser Arbeit zugrunde liegende Annahme, dass Sprachgebrauch in Text und Diskurs gesellschaftlich geteilte Überzeugungen und Wahrnehmungen von Wirklichkeit (Ideologien) transportiert und reproduziert, ist ein zentraler Bestandteil der Critical Stylistics und der Critical Discourse Analysis. Besonders wirkmächtig wird Ideologie, so Jeffries (2010), wenn sie so weit naturalisiert ist, dass sie nicht mehr als Ideologie wahrgenommen, sondern als selbstverständlich und natürlich empfunden wird. 

Das vorgestellte Dissertationsprojekt baut auf dieser Annahme auf und versucht, potenzielle Ideologien sowie deren sprachliche Manifestationen in der medialen Konstruktion sexueller Übergriffe in vier englischsprachigen Ländern zu identifizieren und zu analysieren. Im Fokus steht die Frage, wie Täter:innen, Opfer sowie Straftaten sprachlich konstruiert werden und inwiefern bestimmte sprachliche Entscheidungen potenziell durch extralinguistische Faktoren , wie Täter:innen- und Opfergeschlecht, die Qualität der Zeitung oder den kulturell-geografischen Kontext, beeinflusst werden. 

Da sexueller Missbrauch und gesellschaftliche Vorstellungen darüber, wie sexueller Missbrauch typischerweise aussieht, nicht unabhängig von gesellschaftlichen Konzepten von Geschlecht und Sexualität existieren, liegt der Schwerpunkt des Projekts auf dem möglichen Einfluss des Täter:innengeschlechts auf sprachliche Entscheidungen in der Berichterstattung. Im nächsten Schritt soll untersucht werden, ob und inwiefern sich dieser potenzielle Gender Bias zusätzlich in Abhängigkeit vom Opfergeschlecht, der Zeitungsqualität sowie zwischen den vier untersuchten Ländern unterscheidet. 

Die methodische Herangehensweise kombiniert qualitative und quantitative Analysen eines selbsterstellten Korpus, das aus etwa 320.000 Wörtern besteht und gleichmäßig auf alle Unterkategorien verteilt ist. Darüber hinaus ist, sofern methodisch sinnvoll und umsetzbar, der ergänzende Einsatz von Sentimentanalyse mithilfe vortrainierter Python-Modelle vorgesehen.

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JAKOB BERG (Politikwissenschaft) “Famous boosters im digitalen Wahlkampf? Strategische Kooperation zwischen Politikern und Prominenten in Deutschland und den Vereinigten Staaten”

Prominente spielen in den USA als Influencer vor allem über die sozialen Medien eine zunehmend wichtige Rolle in der politischen Kommunikation. Diese Studie im Zeitraum von 2011 bis 2025 untersucht, ob vergleichbare Muster in Deutschland auftreten und wie sich die Beteiligung von Prominenten auf die Performanz politischer Inhalte auf der Social-Media-App Instagram während des Wahlkampfs zur Bundestagswahl 2025 auswirkt. Grundlage der Big-Data-Analyse sind zwei Datensätze mit 330.562 Posts deutscher und US-amerikanischer Prominenter sowie 149.460 Beiträge von 2.618 Kandidierenden und 270 politischen Parteien im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2025.

Mittels maschineller Klassifikation und inferenzstatistischer Modelle werden vier Hypothesen geprüft: (1) Politische Kommunikation durch Prominente in Sozialen Medien unterscheidet sich zwischen Deutschland und den USA; (2) die Art der politischen Darstellung durch deutsche Prominente (themenbezogen, parteipolitisch oder personenbezogen) beeinflusst die Performanz politischer Beiträge unterschiedlich; (3) politische und nicht-politische Promi-Posts erzielen unterschiedliche Performanzwerte; und (4) Beiträge von Politiker:innen profitieren von erkennbarer Unterstützung durch Prominente. Die Ergebnisse zeigen, dass politische Inhalte nur 1,7 % der deutschen Promi‑Posts ausmachen, gegenüber 3,3 % in den USA. Inhaltsbezogene politische Kommunikation ist am verbreitetsten, senkt die Interaktionsrate ((Likes + Kommentare) / Followerzahl) jedoch um 14 %, während personenbezogene Inhalte diese um 21 % verringern.

Obwohl politische Posts von Prominenten insgesamt schlechter performen, weisen Mixed‑Effects‑Modelle einen kleinen positiven account‑internen Effekt auf (+5 %). Am deutlichsten erweist sich die Wirkung bei Politiker:innen: Unterstützung durch prominente Personen erhöht die Reichweite ihrer Beiträge um rund 44 %. Die Ergebnisse zeigen, dass politische Kommunikation durch Prominente in Deutschland selten und kontextsensibel ist, gleichzeitig jedoch erhebliche Potenziale bietet, wenn Politiker:innen strategisch mit prominenten Persönlichkeiten kooperieren.

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15:30 – 16:00h | Kaffeepause

16:00 – 17:00h | Q&A: Tipps für die Disputation

Fragerunde mit Hinweisen, wie die Disputation gelingt.

Frau Prof. Katelijne Schiltz, Frau Prof. Mirja Lecke und Frau Prof. Angela Ganter werden im offenen Gesprächsformat diskutieren, was eine gute Verteidigung ausmacht, Einblicke geben und Fragen zu Do's and Dont's beantworten. 

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Ab 17:30h | Gemeinsames Abendessen in der L'Osteria (Watmarkt 1)

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