Lea Schmitt
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt MSD-pro
- E-Mail Adresse: lea-hanna.schmitt(at)ur.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm)
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Standort: Sedanstraße 1
93055 Regensburg - Wichtige Informationen: Sprechzeiten: Nach vorheriger Terminvereinbarung
- Lehrstuhl für Pädagogik im Förderschwerpunkt Lernen einschließlich inklusiver Pädagogik
N.N.
Woran ich arbeite
Im Zuge der zukünftig veränderten Ausrichtung des MSD hin zu mehr präventiven und systemischen Angeboten, stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit präventiver MSD-Konzepte. Im Rahmen des Projekts MSD-pro steht daher die gemeinsame wissenschaftliche Untersuchung von Gelingensfaktoren für präventives Arbeiten in multiprofessionellen Teams, um möglichen Lernschwierigkeiten entgegenzuwirken, im Vordergrund.
Im Projekt MSD-pro wirke ich an der wissenschaftlichen Begleitung präventiver MSD-Konzepte mit, unter anderem bei der Entwicklung und Durchführung von Fragebögen und Gruppendiskussionen. Dabei bringe ich meinen Blick auf die Zusammenarbeit der beteiligten Professionen ein, um die Sichtweisen von Lehrkräften, MSD und weiteren Fachkräften in die Untersuchung der Gelingensbedingungen einzubeziehen.
Beruflicher Werdegang
- Seit 09/2026 | Abordnung an die Universität Regensburg Lehrstuhl für Pädagogik im Förderschwerpunkt Lernen einschließlich inklusiver Pädagogik durch die Ludwig-Maximilians-Universität, zur Mitarbeit im Projekt MSD-pro
- 09/2024-09/2026 | Vorbereitungsdienst (Referendariat)
- Zweites Staatsexamen für das Lehramt für Sonderpädagogik; Sonderpädagogischer Förderschwerpunkt Lernen
- 08/2021-12/2021 | Universität Helsinki, Auslandssemester gefördert durch das Erasmusprogramm der Europäischen Union
- 09/2017-07/2024 | Ludwig-Maximilians-Universität München, Studium der Sonderpädagogik; Erstes Staatsexamen; Sonderpädagogischer Förderschwerpunkt Lernen
- 09/2013- 07/2016 | Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik, Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin
Schwerpunkte & Expertise
- Übergänge zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen:
Mir ist die Berücksichtigung vielfältiger Sichtweisen unterschiedlicher Professionen im Hinblick auf Übergänge und die Kooperation zwischen diesen wichtig. Dabei ist auch eine engere Verzahnung zwischen frühkindlicher und schulischer Entwicklung entscheidend. - Prävention von Lernschwierigkeiten:
Unter dem Eindruck meiner Erfahrungen an der Europäischen Schule Helsinki und dem Modell der präventiven Arbeitsweise der finnischen Sonderpädagogik, konnte ich Einblicke in die Arbeit in multiprofessionellen Teams erhalten. - Montessori-Diplom der Deutschen Montessori Gesellschaft:
Mir liegt die Zugänglichkeit von Bildung für alle am Herzen: Ganzheitliche und differenzierte Fördermöglichkeiten wie in der Montessori-Pädagogik sollten unabhängig vom familiären und sozioökonomischen Hintergrund allen Schülerinnen und Schülern offenstehen, auch im Förderschwerpunkt Lernen.