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Kultur der Nachhaltigkeit an Hochschulen

Hochschulen in Gesellschaft – Realexperimente transformativer Lern- und Forschungsprozesse für eine Kultur der Nachhaltigkeit an Hochschulen (KuNaH)

Von Juli 2024 bis September 2025 war die Professur mit dem Projekt "Kultur der Nachhaltigkeit" assoziiert. Es wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Verbundpartner war die Eberhard-Karls-Universität Tübingen, die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die Leuphana Universität Lüneburg, die Freie Universität Berlin und das Karlsruher Institut für Technologie.

In den vergangenen Jahren sind an Hochschulen in Deutschland vielfältige Initiativen und Ansätze zur Implementierung des Leitbilds Nachhaltiger Entwicklung entwickelt und erprobt worden. Zwar konnten auf diese Weise neues Wissen, Konzepte und Methoden für die Umsetzung an Hochschulen herausgearbeitet werden, jedoch fehlten immer noch integrative Ansätze, die die verschiedenen Hochschul-Handlungsfelder als Whole-Institution-Approach systematisch zusammendenken und eine umfassende „Kultur der Nachhaltigkeit“ an Hochschulen förderten.

Im Rahmen der Förderrichtlinie „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ startete im Oktober 2022 das Verbundprojekt KuNaH. Es beschäftigte sich mit der Frage, wie eine Kultur der Nachhaltigkeit (KdN) an Hochschulen aussehen und im Sinne eines Whole Institution Approach gefördert und weiterentwickelt werden kann. Kultur der Nachhaltigkeit wird verstanden als eine gelebte Praxis der Nachhaltigkeit bezogen auf formelle und informelle Prozesse der Gestaltung von Grundannahmen, Zielen, Regelsystemen und systemischen Rahmenbedingungen.

Projektmitarbeitender war Jonas Schmitt.
 

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