Rumäniendeutsche Wochen
November - Dezember 2015, Ausstellung
Die Rumäniendeutschen Wochen boten ein vielfältiges Informationsprogramm zu einem Schwerpunktgebiet deutscher Sprache und Kultur im östlichen Europa.
Eine Poster-Ausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm vermittelte die "Hintergrundfolie" in Form einer grundlegenden Information zu Land und Leuten.
Vom Porzellan zum Papier
Oktober 2015 - April 2016, Ausstellung
Das grafische Oeuvre von Gottlieb Friedrich Riedel (1724-1784)
Gottlieb Friedrich Riedel zählt zu den bedeutenden Porzellinern des 18. Jahrhunderts. 1724 als Sohn eines Musikers geboren, machte Riedel zunächst eine Ausbildung in der Malerei in Darmstadt und Dresden, bevor er 1743 eine Lehre in der Porzellanmanufaktur in Meissen begann. Nach Tätigkeiten an den Manufakturen in Höchst und in Frankenthal, wurde er 1759 „Director der Malerey“ an der Porzellanmanufaktur in Ludwigsburg. Nach 36 Jahren in der Porzellangestaltung arbeitete er in Augsburg als Kupferstecher und Verleger. Hatte er zuvor vielfältige und künstlerisch hochwertige Vorlagen für Porzellan gezeichnet und gemalt, schuf er in den letzten fünf Lebensjahren Druckvorlagen und Illustrationen für zahlreiche Bücher und druckgrafische Serienwerke. Im Gegensatz zu seinen Porzellanarbeiten ist sein grafisches Werk weitgehend unbekannt geblieben.
Die Ausstellung zeigte neben einigen Porzellanmalereien von Riedel einen Querschnitt aus seinem grafischen Werk. Die Exponate stammten im Wesentlichen aus einer Privatsammlung.
Sammeln und Bewahren 1955 - 2015
Juli - September 2015, Ausstellung, Festvortrag
Ein Sprachwissenschaftler gibt seine Bücher an die Universitätsbibliothek
Ausstellung mit Festvortrag
Begrüssung: Dr. Albert Schröder
Einführung in die Ausstellung: Prof. em. Dr. Herbert E. Brekle
Kuratorin: Dr. Angelika Steinmaus-Pollak
Die neuen Farben der Befreiungshalle
Juli - August 2015, Ausstellung, Vortrag
Ausstellung und Vortragsabend zur neuen Farbgebung der Befreiungshalle
Anlässlich der neuen Farbgestaltung der Kelheimer Befreiungshalle zeigte das Institut für Kunstgeschichte (Prof. Dr. Christoph Wagner) eine architekturhistorische Ausstellung. In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schlösserverwaltung wurde eine Ausstellung mit 17 großen Schauwänden konzipiert, die die Geschichte, die historischen Bild- und Textquellen, die Materialuntersuchungen und die Visualisierungen der neuen Fassadengestaltung der Befreiungshalle Kelheim zeigten.
Will our journals go extinct?
09.06.2015, Symposium
Future perspectives in scholarly publishing
Das wissenschaftliche Publizieren befindet sich in einem gravierenden Wandel. Es wird zunehmend durch die Möglichkeiten der elektronischen Verarbeitung und der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse über das Internet geprägt. Damit einher gehen Veränderungen im Publikationsverhalten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Das Minisymposium zum wissenschaftlichen Publizieren legte den momentanen Stand der Dinge dar, erläuterte neueste Trends und Möglichkeiten und schuf einen campusweiten Diskussionsraum zum Thema.