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Erasmus+ Förderung für Promovierende der UR

Möglichkeiten einer Erasmus+ Förderung für PhD Studierende der UR 

Studierende, die an der UR promovieren, können über folgende Wege für einen Erasmus+ Auslandsaufenthalt gefördert werden.

1. Forschungspraktika

Forschungspraktika an europäischen Universitäten in Erasmus+ Teilnahmeländern können über die Erasmus+ Praktikumsschiene (SMP) gefördert werden. Das Praktikum muss mindestens 60 Tage dauern (max. 12 Monate). Hierfür ist kein bilaterales Abkommen zwischen den Hochschulen nötig.

Informationen zu Voraussetzungen, Bewerbung und Fördersätzen (SMP)


2. Kurzzeitmobilität

Für Forschungsaufenthalte an Erasmus+ Partneruniversitäten der UR, die mind. 5 bis max. 30 Tage dauern, kann eine Förderung beantragt werden. Es muss ein bilaterales Abkommen mit der Gastinstitution bestehen. Bitte klären Sie rechtzeitig mit dem IO ab, ob ein solches Abkommen existiert.

Fördersätze: 

Mobilitätsphase             Tagessatz
Tag 1 - 1479 EUR/Tag
Tag 15 - 3056 EUR/Tag

Zudem kann eine Reisekostenpauschale ausgezahlt werden, ggf. mit Aufschlag zu grünem Reisen. Diese ist abhängig von der Entfernung der Gastinstitution von der UR (Berechnung nach Erasmus+ Distanzrechner).

DistanzStandard Grünes Reisen
100-499 km211 EUR285 EUR
500-1999 km     309 EUR417 EUR

Auch kann ein Social Top-Up in Höhe von 100 EUR für Erstakademiker/-innen ausgezahlt werden. Bei Aufenthalten länger als 14 Tage beträgt die Pauschale 150 EUR.

Bewerbungen sind laufend möglich, spätestens jedoch 10 Wochen vor Beginn des Aufenthalts. Bitte erkundigen Sie sich frühzeitig, ob ausreichend Fördermittel zur Verfügung stehen.

Drei Nachwuchswissenschaflter*innen mit weißen Laborkitteln und auf die Stirn geschobenen Schutzbrillen stehen in einem Labor und unterhalten sich lächelnd. Foto: UR/Julia Dragan

Kontakt

Maria Grotz

Stv. Referatsleitung und Programmkoordination Erasmus+

Foto: UR / Elias Wiedemann
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